12 April 2026, 02:31

Fachgespräch zu STI-Prävention und Gesundheitsreformen am 17. November in Wesel

Weißer Hintergrund mit fettem grünen Text, der "single use support pioneering biopharma" liest.

Fachgespräch zu STI-Prävention und Gesundheitsreformen am 17. November in Wesel

Fachgespräch zu Fortschritten bei der Prävention sexuell übertragbarer Infektionen und Gesundheitsreformen

Am 17. November findet von 18:00 bis 21:30 Uhr in der Bismarckstraße 67 eine Expertenrunde statt, die sich mit den neuesten Entwicklungen zur Verhinderung sexuell übertragbarer Infektionen sowie weiteren Gesundheitsreformen befasst. Die Veranstaltung wird vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisiert. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird jedoch um vorherige Anmeldung gebeten.

Den Auftakt bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen, der die Vor- und Nachteile von Doxy-PEP und Doxy-PrEP analysiert. Diese medikamentösen Präventionsstrategien stehen derzeit im Fokus der Debatten zur Infektionskontrolle.

Im zweiten Teil des Abends widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe dem Thema elektronische Patientenakte (ePA). Sein Beitrag beleuchtet, wie digitale Gesundheitsakten die Patientenversorgung und das Datenmanagement verändern könnten.

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Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, Engagierte sowie alle Interessierten. Die Organisatoren empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, um sich einen Platz zu sichern.

Anmeldungen sind per E-Mail an [email protected] oder [email protected] möglich. Die Räumlichkeiten der AIDS-Hilfe bieten den Rahmen für einen offenen Austausch zu diesen drängenden Themen.

Ziel des Fachgesprächs ist es, Expert:innen und die Öffentlichkeit zusammenzubringen, um Wissen zu Infektionsprävention und Innovationen im Gesundheitswesen zu teilen. Bei freiem Eintritt und einem strukturierten Programm bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, sich über neue Strategien im Bereich der sexuellen Gesundheit zu informieren. Die Anmeldung bleibt bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl geöffnet.

Quelle