18 April 2026, 22:28

Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet Nachkriegsfeindschaften überwanden

Ein Plakat mit einer detaillierten Karte des Deutschen Reichs in der Mitte, umgeben von Text, der das Ausmaß des britischen Reichs mit Städten, Dörfern, Flüssen und geografischen Merkmalen darstellt.

Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet Nachkriegsfeindschaften überwanden

Podiumsdiskussion zu Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und britischen Städten am 28. Januar 2026

Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und britischen Städten statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen dazu beitrugen, die Nachkriegsspannungen zwischen Deutschen und Briten abzubauen. Der Eintritt ist frei, die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Aktive Vertreter der Städtepartnerschaften werden aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichten.

Im Mittelpunkt der Diskussion steht die historische Rolle dieser Partnerschaften bei der Überwindung von Ressentiments nach dem Zweiten Weltkrieg. Zudem werden aktuelle Entwicklungen und der Stand der Beziehungen zwischen den Städten thematisiert.

Eine Anmeldung oder Eintrittskarte ist nicht erforderlich – die Veranstalter laden alle Interessierten ein, sich an der Diskussion zu beteiligen.

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Die Podiumsteilnehmer werden sowohl vergangene Erfolge als auch laufende Initiativen der Städtepartnerschaften vorstellen. Die Besucher erhalten direkte Einblicke von denen, die die Verbindungen zwischen Essen, Bochum, Dortmund und ihren britischen Partnerstädten pflegen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Dialog und das gegenseitige Verständnis weiter zu stärken.

Quelle