19 April 2026, 08:27

Wie Kriegserinnerungen bis heute Familien in Essen prägen – eine Diskussion

Steintafel an einer Gebäudeseite mit 'Zweiter Weltkrieg' eingraviert.

Wie Kriegserinnerungen bis heute Familien in Essen prägen – eine Diskussion

Öffentliche Diskussion: Wie prägende Kriegserfahrungen bis heute Familien beeinflussen

Am Donnerstag, dem 13. November, findet um 19:00 Uhr eine kostenlose öffentliche Diskussion über die langfristigen Auswirkungen von Kriegserlebnissen statt. Veranstaltet wird der Abend vom Büro für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Vergangenheit noch immer das Leben von Familien prägt. Austragungsort ist der historische Kokskohlebunker auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein in Essen.

Ziel der Veranstaltung ist es, persönliche Geschichten in den Vordergrund zu stellen und die Erinnerungen der Kriegsgenerationen als Teil des kollektiven Bewusstseins zu bewahren. Die Gäste Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, berichten über ihre eigenen Familiengeschichten. Ihre Schilderungen bieten direkte Einblicke, wie die Vergangenheit bis heute nachwirkt.

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Durch den Abend führt Büşra Meryem Göçmen, die die Gespräche einfühlsam und offen moderiert. Die Veranstalter hoffen, einen Raum für Reflexion und gemeinsames Verständnis zu schaffen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung wird vom Presse- und Kommunikationsamt des Essener Stadtportals beworben, ansässig im Rathaus, Porscheplatz, 45121 Essen. Weitere Informationen gibt es unter www.ourwebsite/press, per E-Mail an press@ourwebsite oder telefonisch beim ServiceCenter Essen unter +49 201 88-0.

Der Kokskohlebunker, ein markanter Ort innerhalb des Zollverein-Areals, bildet die Kulisse für diesen Abend. Durch das Teilen persönlicher Erzählungen soll das Erbe der Kriegsgenerationen bewahrt werden. Die Veranstalter laden alle Interessierten ein, die sich für Geschichte, Erinnerungskultur oder Familiengeschichten begeistern.

Quelle