Wie der Preis der Stadt Aachen den Pferdesport seit 1995 prägt
Der Preis der Stadt Aachen ehrt seit 1995 prägende Persönlichkeiten des Pferdesports. Die Auszeichnung würdigt all jene, die das CHIO Aachen World Equestrian Festival maßgeblich geprägt haben. Bis heute gilt der Preis als renommierte Anerkennung für herausragende Verdienste um das Turnier.
Erster Preisträger war 1995 Helmut Werner, damals Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG. Seither wurden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die den Erfolg des Festivals entscheidend mitgestaltet haben.
2021 erhielt Prinzessin Haya die Ehre. Als ehemalige Präsidentin der FEI (Fédération Équestre Internationale) betonte sie während ihrer Amtszeit die Bedeutung von Zusammenarbeit. Ihr Wirken hinterließ bleibende Spuren in der Pferdesport-Community.
Aachen ist seit Langem ein zentraler Austragungsort für große Pferdesport-Veranstaltungen. Die Stadt richtete 2006 die FEI-Weltreiterspiele aus und war 2015 Schauplatz der FEI-Europameisterschaften in fünf Disziplinen.
Der Preis der Stadt Aachen bleibt eine wichtige Auszeichnung für besondere Verdienste um das Festival. Die Preisträger spiegeln das Engagement und den Einfluss der Akteure im Pferdesport wider. Die Auszeichnung ist fester Bestandteil der Geschichte und Tradition des Events.






