Wie Chicks on Speed seit 1997 die deutsche Kunst revolutionieren
Chicks on Speed prägt die deutsche Kultur seit der Gründung in München 1997. Das Kollektiv, ins Leben gerufen von Alex Murray-Leslie, Melissa E. Logan und Kiki Moorse, machte schnell mit seinem mutigen und vielseitigen künstlerischen Schaffen auf sich aufmerksam.
Die Gruppe formierte sich 1997 als Zusammenarbeit dreier Künstlerinnen mit einer gemeinsamen Vision. Ihr Werk umfasst Musik, bildende Kunst und Performance – von Malerei und Skulpturen über Filme bis hin zu Textildesigns. Zudem entwerfen sie kritische Kostüme, Body-Art und immersive Installationen.
Neben ihren künstlerischen Projekten veranstaltet Chicks on Speed Workshops und betreibt künstlerische Forschung. Ihr Ansatz verbindet verschiedene Disziplinen, was ihren Einfluss schwer einzuordnen macht. Während ihre Wirkung in Deutschland ungebrochen ist, sind Details über ihre internationale Reichweite seit 1997 kaum dokumentiert.
Im Laufe der Jahre hat das Kollektiv bleibende Spuren in der deutschen Kulturszene hinterlassen. Ihre vielfältigen Projekte – von Musik bis Performancekunst – fordern weiterhin traditionelle Grenzen heraus. Das Trio bleibt eine zentrale Referenz für zeitgenössische kreative Praktiken.






