Walds Zukunft wird gemeinsam mit Bürgern und Stadt geplant
Öffentliche Veranstaltung diskutiert Zukunft des Stadtteils Wald
Bei einer kürzlichen Bürgerveranstaltung stand die Zukunft des Stadtteils Wald im Mittelpunkt. Stadtvertreter und Anwohner diskutierten über zentrale Entwicklungen, darunter Aktualisierungen zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) sowie Pläne für lokale Verbesserungen. Die Verantwortlichen betonten, wie wichtig die Einbindung der Bürgerschaft für die Gestaltung der weiteren Entwicklung des Viertels ist.
An der Veranstaltung nahmen Andreas Budde, Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt, sowie Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, teil. Beide lobten den konstruktiven Austausch mit den Anwohnern über die künftige Ausrichtung des Stadtteils.
Im Fokus standen aktuelle Fortschritte beim ISEK, das darauf abzielt, zentrale Bereiche in Wald zu stärken und den Stadtteil auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Die Anwohner hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Meinung zu den geplanten Veränderungen an der Stresemannstraße zu äußern. Zudem kündigte die Stadt an, Kinder und Jugendliche im Frühjahr 2026 in die Gestaltung der Jugendallee Vogelsang einzubinden.
Um die Bürger weiterhin einzubinden, wird das Quartiersmanagement in den Räumlichkeiten der Friedrich67 Nachbarschaftsforen veranstalten. In den kommenden Monaten sollen zusätzliche Beteiligungsformate eingeführt werden, um eine vielfältige Perspektivenvielfalt zu gewährleisten. Der Bezirksbeirat Wald bleibt weiterhin für die Begleitung des ISEK-Prozesses zuständig.
Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Schritt zur stärkeren Einbindung der Bürgerschaft in die Entwicklung Walds. Durch lokale Foren und gezielte Beteiligungsangebote sollen die Anwohner auch künftig informiert und eingebunden bleiben. Der ISEK-Prozess verläuft planmäßig und wird weiterhin von den Bezirksvertretern begleitet.






