"Summer House"-Skandal: West Wilson steigt nach Liebesdrama aus Staffel 11 aus
Ivan Schacht"Summer House"-Skandal: West Wilson steigt nach Liebesdrama aus Staffel 11 aus
Die Dreharbeiten für die anstehende 11. Staffel von Summer House beginnen am Wochenende des amerikanischen Unabhängigkeitstags (4. Juli). West Wilson, der seit Staffel 8 zum Cast gehört, wird nach einem Liebes-Skandal mit Amanda Batula nicht als Hauptdarsteller zurückkehren. Das Paar hatte seine Beziehung vor der gesamten Crew geheim gehalten – einschließlich Kyle Cooke und Ciara Miller.
Wilson stieß in Staffel 8 zu Summer House und war mehrere Monate mit seiner Kollegin Ciara Miller zusammen. Seine spätere Beziehung zu Amanda Batula entwickelte sich zu einem der großen Gesprächsthemen unter Fans und Cast-Mitgliedern. Beim Reunion-Special der 10. Staffel wurde die Zeitachse ihrer Romanze hinterfragt, die während der Dreharbeiten streng unter Verschluss blieb.
In einer Vorschau auf eine Bonus-Folge gestand Wilson Kyle Cooke, er habe Batula „sehr, sehr lange“ geliebt. Während des Reunions hielten sich die beiden in Italien auf – sie besuchten die Hochzeit von Wilsons Cousin –, was die Spekulationen weiter anheizte. Zudem erntete Wilson Kritik, nachdem er gehofft hatte, die New York Knicks würden das fünfte Spiel der NBA-Finals verlieren, um die Aufmerksamkeit von der Bonus-Folge abzulenken. Doch die Knicks holten den Titel, sodass Summer House: The Aftermath ohne basketballbedingte Ablenkung ausgestrahlt wurde.
Obwohl Wilson für Staffel 11 nicht als fester Cast bestätigt wurde, könnte er dennoch einen Gastauftritt haben. Sein Rückzug folgt auf die Kontroversen um die heimliche Beziehung zu Batula, die gegen Ende der 10. Staffel die Diskussionen dominierte.
Staffel 11 wird ohne West Wilson als Hauptdarsteller fortgesetzt. Die Dreharbeiten starten bald, und die Fans werden sehen, wie der verbleibende Cast mit den Folgen des Skandals umgeht. Ein möglicher Cameo-Auftritt Wilsons bleibt offen, doch seine genaue Rolle in der neuen Staffel ist noch unklar.






