02 May 2026, 10:30

Soufiane El-Faouzi weckt Begehrlichkeiten: BVB beobachtet Schalkes Mittelfeld-Juwel

Schwarzes Foto von Männern, die Fussball auf einem Feld mit Zuschauern im Hintergrund und einer Tafel mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96" spielen.

Soufiane El-Faouzi weckt Begehrlichkeiten: BVB beobachtet Schalkes Mittelfeld-Juwel

Schalke-Mittelfeldspieler Soufiane El-Faouzi zieht Interesse von Top-Klubs auf sich – darunter Borussia Dortmund

Der 22-jährige Mittelfeldspieler des FC Schalke 04, Soufiane El-Faouzi, steht bei Spitzenvereinen hoch im Kurs, darunter auch der BVB. Die Gelsenkirchener, aktuell Tabellenführer der 2. Bundesliga, verpflichteten ihn im vergangenen Sommer für lediglich 200.000 Euro – doch seine Leistungen haben inzwischen Transfergerüchte befeuert. Laut Medienberichten beobachtet Dortmund den jungen Marokkaner bereits aufmerksam.

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El-Faouzi wechselte 2024 von Alemannia Aachen zu Schalke und hat sich unter Trainer Miron Muslic schnell zu einer Schlüsselfigur entwickelt. In dieser Saison steuerte er bereits drei Vorlagen bei und legt im Schnitt beeindruckende 12,5 Kilometer pro Spiel zurück. Seine enorme Arbeitsmoral zeigt sich auch in 82 Hochintensitäts-Sprints pro Partie.

Schalkes Reporter Dirk Große Schlarmann wies kürzlich Gerüchte über eine Ausstiegsklausel in Höhe von acht Millionen Euro in El-Faouzis Vertrag zurück. Der Klub verfügt in möglichen Transferverhandlungen über eine starke Position, da sein Vertrag bis 2029 läuft – und das ohne Freigabeklausel. Dennoch bestätigte sein Berater Tim Jerat wachsendes Interesse anderer Vereine.

Als einer der Leistungsträger in der laufenden Zweitliga-Saison hat El-Faouzi mit seiner Dynamik und Kreativität im Mittelfeld überzeugt. Doch Schalke zeigt sich derzeit entschlossen, den Spieler zu halten.

Dank der führenden Tabellenposition und des langfristigen Vertrags behält der Klub die Kontrolle über El-Faouzis Zukunft. Ein möglicher Wechsel würde komplexe Verhandlungen erfordern, da es keine einfache Freigabeoption gibt. Vorerst bleibt der Mittelfeldspieler eine zentrale Stütze im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga.

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