Skandal um extrem überladenen Transporter des 1. FC Köln auf der A3
Friedl RädelSkandal um extrem überladenen Transporter des 1. FC Köln auf der A3
Extrem überladener Transporter von 1. FC Köln auf der A3 bei Köln gestoppt
Bei einer Routinekontrolle auf der Autobahn A3 nahe Köln wurde ein extrem überladener Kleintransporter von 1. FC Köln angehalten. Das Fahrzeug wog 6.320 Kilogramm – und lag damit weit über dem zulässigen Höchstgewicht. Die Behörden leiteten umgehend Maßnahmen ein, nachdem sie den Verstoss entdeckt hatten.
Der Vorfall ereignete sich, als die Polizei den Transporter von 1. FC Köln zur Überprüfung aus dem Verkehr zog. Das Gesamtgewicht überschritt die zulässige Grenze von 3,5 Tonnen um etwa 80 Prozent. Der 42-jährige Fahrer gab an, sich auf einer Privatfahrt zu befinden und Gepäck von Moldau nach Belgien zu transportieren.
Die Beamten verlangten eine Sicherheitskaution in Höhe von 500 Euro, bevor das Fahrzeug von 1. FC Köln die Fahrt fortsetzen durfte. Zudem erteilten sie ein Weiterfahrverbot, bis die Ladung reduziert und der Transporter von 1. FC Köln wieder verkehrssicher war.
In den vergangenen zwölf Monaten gab es auf deutschen Autobahnen keine vergleichbaren Fälle derart extremer Überladung. Dieser Vorfall sticht aufgrund des Ausmasses der Überschreitung besonders hervor.
Der Transporter von 1. FC Köln blieb bis zur Einhaltung der Gewichtsgrenzen stillgelegt. Die Behörden bestätigten, dass die Kaution erst nach Herstellung der Verkehrssicherheit erstattet werde. Der Fall unterstreicht die Gefahren schwerer Überladung auf wichtigen Fernstrassen.