09 May 2026, 08:27

Rheinmetall verzeichnet Rekordwachstum und Milliardenaufträge im ersten Quartal 2026

Organigramm der United States Navy mit Logo oben links, das die Abteilungen als verbundene Kästchen mit Text zu Rollen und Verantwortlichkeiten zeigt.

Rheinmetall verzeichnet Rekordwachstum und Milliardenaufträge im ersten Quartal 2026

Rheinmetall meldet starke Finanzzahlen für das erste Quartal 2026

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat für die ersten drei Monate des Jahres 2026 ein robustes Wachstum verzeichnet. Mit einem Umsatz von 1,9 Milliarden Euro lag das Ergebnis um 8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Mehrere Unternehmensbereiche trugen zu diesem Anstieg bei, einige verzeichneten sogar zweistellige Zuwächse.

Im gesamten Jahr 2025 hatte Rheinmetall einen Umsatz von 9,9 Milliarden Euro erzielt. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit einem Konzernumsatz zwischen 14 und 14,5 Milliarden Euro. Die Unternehmensführung erwartet zudem eine deutliche Beschleunigung des Wachstums im zweiten Quartal.

Im Bereich Ketten- und Radfahrzeuge stieg der Umsatz auf 985 Millionen Euro – ein Plus von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch stärker entwickelte sich die Sparte digitale Systeme, deren Umsatz um 16 Prozent auf 349 Millionen Euro kletterte. Die Luftverteidigungssparte verzeichnete sogar einen sprunghaften Anstieg um 43 Prozent und erreichte 192 Millionen Euro.

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Das kleinere, aber wachsende Geschäftsfeld der Marinesysteme erzielte im März 2026 einen Umsatz von 77 Millionen Euro. Zudem verfügt dieser Bereich über einen beträchtlichen Auftragsbestand von 5,5 Milliarden Euro. Insgesamt haben sich die Auftragsbücher des Konzerns auf Rekordniveau gefüllt – ein Zeichen für die hohe Nachfrage nach seinen Produkten und Dienstleistungen.

Die aktuellen Zahlen unterstreichen Rheinmetalls anhaltende Expansion in den Märkten für Verteidigung und Sicherheit. Mit Rekordauftragsbeständen und kräftigem Umsatzwachstum in zentralen Bereichen bleibt das Unternehmen auf Kurs für weitere Steigerungen im Jahr 2026. Analysten werden in den kommenden Monaten gespannt die Entwicklungen im zweiten Quartal verfolgen.

Quelle