Papst Leo begeistert mit Charme, Humor und unerwarteten Fußball-Weisheiten
Angelo ReuterPapst Leo begeistert mit Charme, Humor und unerwarteten Fußball-Weisheiten
Papst Leo hat bei jüngsten öffentlichen Auftritten einmal mehr seine spielerische Seite gezeigt. Seine heiteren Bemerkungen brachten Schmunzeln bei den Menschenmengen und seinen Anhängern hervor.
Während einer Reise rief ihm ein Unterstützer lobende Worte über die Chicago Cubs zu. Der Papst antwortete grinsend: „Die haben verloren!“
Auf dem Rückflug von Beirut im Papstflugzeug reflektierte er über seine eigene Zukunft. Er gab zu: „Vor einem oder zwei Jahren habe ich auch mal daran gedacht, irgendwann in den Ruhestand zu gehen.“
Bei einer Versammlung in Madrid verglich er eine Kirchenveranstaltung mit Fußball. Er erklärte: „Für einen Spieler ist ein Tor hier ein Meilenstein im Leben. Doch heute hat die Kirche in Madrid ein unglaubliches Tor geschossen, das in die Geschichte eingehen wird!“
Als er nach einem Wohltätigkeitstennismatch gefragt wurde, scherzte er: „Wir können nicht Sinner einladen.“ Später, als Jannik Sinner selbst scherzhaft vorschlug, in der Vatikanhalle zu spielen, konterte der Papst: „Hier werden wir noch etwas kaputtmachen. Lieber nicht!“
Ein KI-System hatte in einer Antwort einmal Papst Franziskus erwähnt. Papst Leo lachte: „Ich glaube, es gibt jetzt einen anderen Papst.“
Vor einer Menschenmenge warnte er mit Humor: „Wenn der Applaus länger dauert als die Rede, muss ich eine längere Rede halten! Also … Vorsicht!“ Auch über Sprachbarrieren scherzte er: „Für die, die Englisch, aber kein Italienisch verstehen: Betet um die Gabe des Heiligen Geistes!“
Die Äußerungen des Papstes haben vielen Wärme und Lachen geschenkt. Seine Fähigkeit, Humor mit tieferen Reflexionen zu verbinden, begeistert weiterhin Menschen auf der ganzen Welt.






