Neuer Schützenkönig gekrönt: Tradition und Können beim Kreis-Schützenfest
Kunigunde SegebahnNeuer Schützenkönig gekrönt: Tradition und Können beim Kreis-Schützenfest
Schützenfest des Kreises krönt neue Meister in einem Fest der Tradition und des Könnens
Das diesjährige Kreis-Schützenfest hat in einer lebendigen Feier des handwerklichen Geschicks und der Tradition seine neuen Sieger gekürt. Matthias Wolf, ein 27-jähriger Wirtschaftsprüfer aus Niederheide, errang den begehrten Titel als neuer Schützenkönig. Bei der Veranstaltung wurden zudem junge Talente geehrt und langjähriges Engagement für die Gemeinschaft gewürdigt.
Matthias Wolf setzte sich im Hauptwettbewerb durch und sicherte sich den Königstitel. Seine Krönung wurde umgehend von Julian Hardt aus Grenzweg gefeiert, der als einer der Ersten dem neuen Monarchen seine Glückwünsche aussprach.
Das Fest umfasste mehrere Wettbewerbe, in denen jeweils eigene Sieger ermittelt wurden. Sophie Roebers aus Niederheide gewann im Leichtgewehr-Wettkampf den Titel der Kinderkönigin. Beim Jungschützen-Wettbewerb wurde Zino Schumacher aus Anrath zum Prinzen gekürt, während Leon Gaudian, ebenfalls aus Anrath, in der Jugendklasse triumphierte.
Unter den sechs teilnehmenden Gildekönigen befanden sich Peter Schmidt und Fabian Tichelkamp aus Oppum. Tom Waldor vertrat Meerbusch als König von Ossum-Bösinghoven, und Daniela Kempen aus Anrath trug bei der Veranstaltung den Titel der Königin.
Neben den Wettkämpfen stand auch die Würdigung besonderer Verdienste im Mittelpunkt. Herbert Schäfer aus Lank-Latum wurde für sein anonymes Engagement bei lokalen Projekten zum „Schützen des Jahres 2025“ ernannt. Marcus Herold, Präsident der ausrichtenden Gilde, erhielt zudem das „Anno-Santo-Kreuz“, das von Papst Franziskus gesegnet wurde.
Das Kreis-Schützenfest endete mit der Verleihung der neuen Titel und der Feier des gemeindlichen Engagements. Matthias Wolf trägt nun die Königskrone, während die jungen Sieger ihr aufstrebendes Talent unter Beweis stellten. Die Veranstaltung hob zudem das Engagement von Persönlichkeiten wie Herbert Schäfer hervor, dessen Einsatz weiterhin lokale Initiativen fördert.






