Neue Kita im Generationenquartier: Nachhaltig, modular und kostensparend
Friedl RädelNeue Kita im Generationenquartier: Nachhaltig, modular und kostensparend
Im Generationenquartier soll auf Empfehlung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planung und Bau ein neues, zweigeschossiges Kindertagesstättengebäude entstehen. Die Einrichtung bietet Platz für 85 Kinder und setzt auf nachhaltige Elemente wie ein begrüntes Dach und Fernwärme. Dank modularer Bauweise bleiben die Kosten voraussichtlich unter den ursprünglichen Schätzungen.
Die geplante Kita wird auf einem Grundstück von etwa 18 mal 25 Metern errichtet, dazu kommt ein Außenbereich mit einem rund 1.000 Quadratmeter großen Spielplatz. Im Inneren sind vier Gruppenräume vorgesehen: 15 Plätze für Kinder unter drei Jahren und 70 für ältere Kinder. Eine eigene Frischküche sorgt dafür, dass die Mahlzeiten vor Ort zubereitet werden.
Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt – mit begrüntem Dach, Photovoltaikanlagen und Fernwärme. Die Gesamtkosten belaufen sich auf voraussichtlich 4,35 Millionen Euro, deutlich weniger als die ursprünglich veranschlagten 5,7 Millionen Euro. Die Einsparungen ergeben sich durch die modulare Bauweise, die Materialabfall reduziert, die Montage beschleunigt und wetterbedingte Verzögerungen minimiert.
Als Prioritätsprojekt wird die Kita vor der Turnhalle im selben Quartier fertiggestellt. Das Generationenquartier umfasst mehrere Baumaßnahmen, darunter Wohnraum, Verkehrsflächen für den öffentlichen Nahverkehr und Grünanlagen. Weitere Details zum Kindergarten finden sich in der Vorlage 1237/2025/7.
Der Bau der Kita markiert den ersten Schritt in der Entwicklung des Generationenquartiers. Mit ihren nachhaltigen Merkmalen und der modularen Bauweise soll die Einrichtung noch vor der Turnhalle eröffnet werden. Ziel des Projekts ist es, moderne und umweltfreundliche Kinderbetreuung für bis zu 85 Kinder zu bieten.






