Mönchengladbach plant siebte Gesamtschule mit modernem Bildungskonzept bis 2029
Friedl RädelMönchengladbach plant siebte Gesamtschule mit modernem Bildungskonzept bis 2029
Mönchengladbach treibt Pläne für seine siebte Gesamtschule voran
Die städtische Gebäudewirtschaft Mönchengladbach hat dem Ausschuss für kommunale Betriebe und Beschaffung erste Entwürfe für eine neue, dauerhafte Schulanlage vorgestellt. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt beim Ausbau der lokalen Bildungsinfrastruktur.
Die dauerhafte Schule entsteht auf dem westlichen Teil des alten Sportplatzgeländes. Das Gebäude wird aus fünf miteinander verbundenen Trakten bestehen, die jeweils über einen eigenen Innenhof verfügen, sowie eine Turnhalle umfassen. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse wird das Bauwerk auf Tiefgründungen errichtet, die die Last in stabile Bodenschichten ableiten.
Im Inneren bietet die Schule eine moderne Lernumgebung: Offene Flächen, vielfältige Lernzonen und Rückzugsräume prägen das Konzept, um unterschiedlichen Unterrichtsanforderungen gerecht zu werden.
Unterdessen schreiten die Arbeiten an der Interimslösung zügig voran. Nach den Sommerferien soll dort der Unterricht beginnen. Zum Start des neuen Schuljahres werden 108 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen den Gründungsjahrgang bilden.
Christiane Schüssler, Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport der Stadt, zeigte sich begeistert vom Start der Schule. Auch Claudia Schwan-Schmitz, Leiterin des Technischen Dienstes, lobte die zügigen Fortschritte beim Bau der provisorischen Unterkünfte. Der Umzug in das dauerhafte Schulgebäude ist nun für das Jahr 2029 geplant.
Die neue Schule wird einen maßgeschneiderten Raum für moderne Bildung bieten. Mit ihrer Fertigstellung 2029 können die Schülerinnen und Schüler von der Interimslösung in eine dauerhafte, gut ausgestattete Einrichtung wechseln. Das Projekt unterstreicht das Engagement der Stadt, ihr Bildungsangebot auszubauen und zu verbessern.






