Metro Logistics optimiert Energieverbrauch mit KI-gestützter Plattform flexOn
Angelo ReuterMetro Logistics optimiert Energieverbrauch mit KI-gestützter Plattform flexOn
Metro Logistics setzt auf encentives flexOn-Energiemanagementplattform für deutsche Logistikstandorte
Der Logistikdienstleister Metro Logistics hat sich für die Energiemanagementplattform flexOn des Anbieters encentive entschieden, um den Energieverbrauch an seinen deutschen Standorten zu erfassen und zu optimieren. Das System soll die Kosten senken und die Effizienz bei Stromverbrauch sowie -erzeugung steigern.
Als Pilotstandort dient zunächst das Logistikzentrum in Marl. Langfristig plant Metro Logistics, die Plattform auf weitere deutsche Niederlassungen auszuweiten. Sie ermöglicht eine zentrale Überwachung des Energieverbrauchs und der Solarstromproduktion an allen Standorten.
Echtzeitdaten zu Verbrauch, Erzeugung und Last werden angezeigt, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Automatisierte Steuerungen regeln hochverbrauchende Systeme und verlagern Lastspitzen, um den Bedarf in Stoßzeiten zu reduzieren. Elektrische Gabelstapler werden bevorzugt dann geladen, wenn die Solarstromerzeugung hoch oder der Strompreis niedrig ist.
Ellen Rupprath, Energiemanagerin bei der Metro Logistics Germany GmbH, betont, dass die Plattform eine zuverlässige datenbasierte Grundlage für alle Standorte schafft. Dies unterstütze das Unternehmensziel, Energieflüsse zu optimieren, den Eigenverbrauch von Solarstrom zu erhöhen und Kosten zu sparen.
Die flexOn-Plattform ermöglicht ein automatisiertes Energiemanagement sowie Lastverschiebungen. Sie soll die Effizienz steigern und die Ausgaben an den deutschen Standorten von Metro Logistics senken. Das Projekt startet in Marl und wird schrittweise auf weitere Standorte ausgeweitet.






