30 April 2026, 12:38

Meerbusch-Lank: Krankenhaus sammelt Spenden für sein stillgelegtes Therapie-Schwimmbad

Innenbad mit klarem Wasser, gefliestem Boden, Wänden und Deckenlampen, umgeben von wenigen Gegenständen in einer ruhigen Umgebung.

Meerbusch-Lank: Krankenhaus sammelt Spenden für sein stillgelegtes Therapie-Schwimmbad

St. Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank bittet um Spenden für die Sanierung seines Therapie-Schwimmbads

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Das St. Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank ruft zu öffentlichen Spenden auf, um sein Hallenbad wieder instand zu setzen. Die Einrichtung, die für die Therapie chronisch kranker Patienten von zentraler Bedeutung ist, bleibt seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Nun will das Krankenhaus 250.000 Euro für dringend notwendige technische Modernisierungen sammeln.

Das Becken wurde Anfang 2020 wegen der Pandemie geschlossen. Seither steigt die Nachfrage nach einer Wiedereröffnung stetig – wöchentlich gibt es Anfragen von Patienten und externen Gruppen. Sowohl die Therapieprogramme des Krankenhauses als auch Angebote der Rheuma-Liga und einer örtlichen Schwimmschule sind auf den Raum angewiesen. Langfristig sind zudem Baby- und Kinderschwimmkurse geplant.

Die Sanierungskosten werden auf 250.000 Euro geschätzt. Damit sollen unverzichtbare Arbeiten an Heizung, Lüftung, Klimaanlage und Filteranlage finanziert werden. Ohne öffentliche Unterstützung müsste das Krankenhaus das gesamte Projekt aus dem eigenen Haushalt bestreiten. Verantwortliche betonen, dass jeder Beitrag dazu beiträgt, das Bad als Ort für Gesundheit, Therapie und gemeinschaftliche Aktivitäten wieder zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt des Spendenaufrufs steht die Bedeutung des Beckens für die Behandlung chronischer Erkrankungen und die Förderung des regionalen Wohlbefindens. Vertreter des Krankenhauses appellieren an potenzielle Spender, sich zu engagieren und die Zukunft der Einrichtung zu sichern.

Der Erfolg der Sanierung hängt von der Großzügigkeit der Öffentlichkeit ab. Bei voller Finanzierung kann das Bad wieder für Patienten, Therapiegruppen und lokale Schwimmangebote öffnen. Die Spenden fließen direkt in die technischen Arbeiten, die für die Wiederherstellung dieser wichtigen Einrichtung notwendig sind.

Quelle