15 April 2026, 00:39

Martyna Linartas diskutiert in Essen über Erbgeld und soziale Ungleichheit

Plakat mit Gebäuden und bewölktem Himmel im Hintergrund, das den Text "Die Reichen müssen ihren gerechten Anteil zahlen" zeigt.

Martyna Linartas diskutiert in Essen über Erbgeld und soziale Ungleichheit

Die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas stellt am Sonntag, den 30. November, ihr neues Buch Ungerechte Ungleichheit: Wie wir uns aus der Erbgeld-Gesellschaft befreien können vor. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Großen Saal der VHS Essen (Raum U.01).

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Linartas, promovierte Wissenschaftlerin und Dozentin an der Freien Universität Berlin, untersucht, wie extreme Vermögensungleichheit den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie gefährdet. Ihre Forschung basiert unter anderem auf exklusiven Interviews mit Vertretern der Wirtschaftselite und zeigt auf, wie Wohlstand und Macht über Generationen hinweg konzentriert bleiben.

Die Diskussion wird von Nikolaos Georgakis (VHS Essen) moderiert. Gemeinsam werden sie die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich analysieren. Die Veranstaltung ist Teil der VHS-Reihe "Gespräche für Morgen", die sich mit drängenden gesellschaftlichen Fragen beschäftigt.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden sich unter www.vhs.link/unearned.

Linartas' Buch hinterfragt kritisch, wie erbliches Vermögen die Gesellschaft prägt und welche Folgen dies hat. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, ihre Erkenntnisse zu diskutieren und nach Lösungsansätzen zu suchen. Die Organisatoren erwarten ein breites Publikum, das sich für wirtschaftliche Gerechtigkeit und demokratische Stabilität interessiert.

Quelle