27 April 2026, 00:38

Logistik-Experte ten Hompel investiert in KI-Start-up für automatisierte Lieferketten

Großes Industriegebäude mit gestapelten Kisten, Kränen, Zaun, Pfählen und einer fernen Wand in einer Fertigungsumgebung.

Logistik-Experte ten Hompel investiert in KI-Start-up für automatisierte Lieferketten

Die Logistikbude GmbH hat prominenten Rückhalt erhalten: Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel, ehemaliger Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML), steigt als Gesellschafter bei dem Start-up ein. Der renommierte Logistikexperte wird das Unternehmen nicht nur finanziell, sondern auch mit seinem branchenweit anerkannten Fachwissen unterstützen. Sein Engagement markiert einen bedeutenden Schritt für die Mission des Unternehmens, logistische Prozesse zu automatisieren.

Die Logistikbude GmbH spezialisiert sich auf Softwarelösungen, die das Management von Ladungsträgern automatisieren. Mithilfe von KI verarbeitet und bucht das System Dokumente – insbesondere Palettenbelege – und übernimmt Aufgaben wie Kontenabgleich, Bestandsabstimmung und Inventur, ganz ohne manuellen Eingriff. Durch die Nutzung bestehender Daten schafft die Lösung Echtzeit-Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg.

Langfristiges Ziel des Start-ups ist die vollständige Automatisierung des Ladungsträger-Managements. Dr. Philipp Hüning, Mitgründer und Geschäftsführer der Logistikbude, begrüßte ten Hompels Investment als "entscheidenden Schub" für die Unternehmensentwicklung.

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Ten Hompel, eine der prägendsten Persönlichkeiten der deutschen Logistikbranche, gilt als Pionier der Shuttle-Technologie in der Intralogistik. Für seine Verdienste wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Software der Logistikbude bezeichnet er als potenziellen "Game-Changer" für die Branche – mit dem Potenzial, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Lieferketten steuern, grundlegend zu verändern.

Mit ten Hompel als Unterstützer gewinnt die Logistikbude GmbH nicht nur finanziellen Rückhalt, sondern auch tiefgreifendes Branchen-Know-how. Die KI-gestützte Software des Unternehmens zielt darauf ab, logistische Abläufe durch den Verzicht auf manuelle Prozesse effizienter zu gestalten. Diese Partnerschaft könnte die Verbreitung automatisierter Lösungen im Supply-Chain-Management deutlich beschleunigen.

Quelle