18 April 2026, 06:30

Krefeld Pinguine siegen im Eishockey-Krimi nach Verlängerung gegen Bietigheim Steelers

Gruppe von Menschen, die Eisstockschüßen auf einem Eisplatz spielen, mit Helmen und Eishockeyschläger, mit einem Tor auf der linken Seite, Bannern im Hintergrund und einer Wand.

Krefeld Pinguine siegen im Eishockey-Krimi nach Verlängerung gegen Bietigheim Steelers

Die Krefeld Pinguine haben mit einem spektakulären Comeback gegen die Bietigheim Steelers ihren vierten Sieg in Folge gesichert. Die Partie endete nach Verlängerung mit 5:4 – das entscheidende Tor erzielte Adam Payerl in der 65. Minute. Beide Mannschaften lieferten sich ein torreiches Duell mit späten Heldentaten auf beiden Seiten.

Die Steelers gingen früh in Führung, als Benjamin Zientek in der 3. Minute das 1:0 markierte. Die Pinguine glichen jedoch schnell aus: Jon Matsumoto traf in der 13. Minute zum 1:1.

Anschließend übernahmen Tim Schutz und Max Newton das Kommando für die Pinguine und erhöhten innerhalb von nur 18 Sekunden auf 3:1. Die Steelers kämpften sich zurück – Cole Fonstad nutzte eine 5-gegen-3-Überzahl und verkürzte im zweiten Drittel auf 2:3.

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Alexander Weiß baute die Führung der Pinguine mit einem Überzahltor erneut aus, doch Marek Racuk hielt die Steelers im Spiel. Kurz vor Schluss der regulären Spielzeit glich Racuk in Überzahl zum 4:4 aus.

Erst in der Verlängerung fiel die Entscheidung: Payerl traf in der 65. Minute zum 5:4-Endstand für die Pinguine.

Der vierte Sieg in Serie war das Ergebnis eines hart umkämpften Hin und Her. Die Fähigkeit der Pinguine, ein frühes Defizit aufzuarbeiten und einen späten Ansturm der Steelers abzuwehren, erwies sich als entscheidend. Das 5:4 nach Verlängerung spiegelte eine intensiv geführte Partie wider, die erst in der Verlängerung ihren Sieger fand.

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