"Krahnendonk in Motion" feiert 33 Jahre Inklusion durch Sport und Bewegung
Friedl Rädel"Krahnendonk in Motion" feiert 33 Jahre Inklusion durch Sport und Bewegung
33. „Krahnendonk in Motion“: Ein Fest der Inklusion und Bewegung
Mitte Juni fand in der Krahnendonkhalle im Mönchengladbacher Stadtteil Neuwerk zum 33. Mal das Event „Krahnendonk in Motion“ statt. Rund 800 Schülerinnen und Schüler aus Förderschulen und Einrichtungen mehrerer Regionen kamen zu der Veranstaltung zusammen. Organisiert wurde sie vom Schulsportausschuss in Kooperation mit der Arbeitsgruppe „Krahnendonk in Motion“.
Das Programm bot den Teilnehmenden vielfältige Erlebnisse: Schaukeln, Trampoline, eine Hüpfburg und ein sensorischer Entspannungsraum luden zum Ausprobieren und Genießen ein.
Ein besonderes Highlight war der Trommelauftritt der Sebastianusschule aus Kaarst, der beim Publikum begeisterten Applaus auslöste. Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbacher Schulen engagierten sich zudem als Helferinnen und Helfer und sorgten für Sicherheit und Spaß bei allen Gästen.
Vertreter aus Krefeld, Roermond und Venlo besuchten die Veranstaltung, um sich über Initiativen im Behindertensport zu informieren. Oberbürgermeister Felix Heinrichs lobte das Event für seinen Fokus auf Inklusion und die Betonung der Fähigkeiten der Teilnehmenden. Christiane Schüssler-Nordmann, Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport der Stadt, dankte allen Beteiligten für die Organisation des Tages.
Die Veranstaltung brachte Schülerinnen und Schüler, Ehrenamtliche sowie offizielle Gäste zusammen, um Inklusion durch Sport und Bewegung zu feiern. Sowohl Organisatoren als auch Teilnehmende werteten den Tag als gelungen – nicht nur wegen der großen Beteiligung, sondern auch wegen der sichtbaren Freude und des Engagements der jungen Menschen mit besonderem Förderbedarf.
