29 April 2026, 06:55

König Charles III. glänzt beim Staatsbankett im Weißen Haus mit historischer Rede

Ein cremefarbenes Kleid mit goldener Stickerei und Rüschen, das auf einer weißen Oberfläche detaillierte Designs zeigt.

König Charles III. glänzt beim Staatsbankett im Weißen Haus mit historischer Rede

König Charles III. und Königin Camilla beim Staatsbankett im Weißen Haus

König Charles III. und Königin Camilla nahmen am Dienstagabend an einem Staatsbankett im Weißen Haus teil. Die von Präsident Trump und der First Lady ausgerichtete Veranstaltung war das erste Dinner im White-Tie-Dresscode seit 2007. Bereits am Vormittag wurden das Königspaar bei einer offiziellen Ankunftszeremonie mit einem 21-Schuss-Salut geehrt.

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Der Besuch begann mit einer feierlichen Begrüßungszeremonie, bei der traditionell eine 21-Schuss-Salve abgefeuert wurde. Diese Ehrung setzte den Rahmen für die offiziellen Termine des Königspaars in Washington.

Am Abend hielt König Charles als erst zweiter britischer Monarch eine Rede vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses – eine lange diplomatische Tradition. Beim Staatsdinner waren prominente Gäste wie Jeff Bezos, Tim Cook und Ralph Lauren anwesend. Der Dresscode verlangte White Tie: Sowohl der König als auch Präsident Trump trugen Frack, während Königin Camilla ein langärmliges knallpinkes Abendkleid des Designers Fiona Clare wählte. Die First Lady erschien in einem hellen, taubenblauen, seidenen schulterfreien Kleid von Christian Dior.

Noch am Tag zuvor hatten Königin Camilla und die First Lady an einem interkulturellen Austausch mit Schülern teilgenommen, darunter die Sieger des Presidential AI Challenge, was die Bedeutung von Bildung und technologischer Zusammenarbeit unterstrich.

Nach ihrem Aufenthalt in Washington reisten das Königspaar weiter nach New York City, wo Besuche beim 9/11-Mahnmal und der New York Public Library auf dem Programm standen.

Das Staatsbankett festigte die diplomatischen Beziehungen zwischen Großbritannien und den USA. Das Programm des Königspaars umfasste zudem kulturelle und Gedenkveranstaltungen und spiegelte so die Bedeutung der Reise wider. Die Termine in Washington und New York verbanden Tradition mit moderner Zusammenarbeit.

Quelle