12 December 2025, 11:04

Klaus Allofs bleibt trotz Fortuna-Krise: „Ich stehe bis 2026“

Eine Gruppe von Menschen, die Fussball auf einem Feld mit Werbetafeln im Hintergrund spielen und einige Personen in der oberen rechten Ecke stehen.

Allofs denkt nicht an Rücktritt: "Ich bin bereit" - Klaus Allofs bleibt trotz Fortuna-Krise: „Ich stehe bis 2026“

Allofs denkt nicht an Rücktritt: „Ich stehe bereit“

Allofs denkt nicht an Rücktritt: „Ich stehe bereit“

Allofs denkt nicht an Rücktritt: „Ich stehe bereit“

  1. Dezember 2025, 22:36 Uhr

Fortuna Düsseldorf bleibt nach einer weiteren Niederlage – diesmal gegen den FC Schalke 04 – in der Abstiegszone der 2. Bundesliga. Trotz der anhaltenden Krise des Teams betont Klaus Allofs, bis zum Auslaufen seines Vertrages im Sommer 2026 im Amt zu bleiben. Seine Entscheidung, den Vertrag nicht zu verlängern, wirft jedoch Fragen zur zukünftigen Führung des Vereins auf.

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Allofs hatte zwar bereits seinen geplanten Abschied für nächstes Jahr angekündigt, stellt gleichzeitig klar, dass dies seine aktuellen Aufgaben nicht beeinträchtige. Er steht weiterhin hinter Trainer Markus Anfang, auch wenn die Mannschaft seit dessen Amtsantritt – er hatte Daniel Thioune abgelöst – nur zwei von acht Spielen gewonnen hat. Die schwache Serie hat Fortuna Düsseldorf ans Tabellenende der 2. Bundesliga gedrängt.

Allofs warnt, dass die anstehenden Entscheidungen, darunter das Transferfenster im Winter, die weitere Ausrichtung des Clubs prägen werden. Unklar bleibt unterdessen die Zukunft von Sportdirektor Christian Weber, der eng mit Allofs zusammenarbeitet. Der Aufsichtsrat wird nach Allofs’ Abschied im Juni 2026 über die künftige Führungsstruktur des Vereins entscheiden.

Bisher wurde noch keine interimistische Lösung benannt, und Allofs hat deutlich gemacht, dass er nicht vorzeitig zurücktreten werde. Sein Fokus liegt darauf, das Team durch diese schwierige Phase zu begleiten – auch wenn sich die sportlichen Ergebnisse bisher nicht bessern.

Fortuna Düsseldorf steht in den kommenden Monaten vor schwierigen Entscheidungen, während Allofs bis Mitte 2026 im Amt bleibt. Der Verein muss nicht nur die sportliche Talfahrt stoppen, sondern sich auch auf den anstehenden Führungswechsel vorbereiten. Letztlich wird der Aufsichtsrat darüber entscheiden, wer nach Allofs’ Abschied die Verantwortung übernimmt.