15 February 2026, 13:06

Güterslohs neues Stadtquartier entsteht auf dem alten Postgelände

Ein detaillierter alter Stadtplan mit Gebäuden, Straßen und Text, der eine geplante Entwicklung am unteren Rand anzeigt.

Güterslohs neues Stadtquartier entsteht auf dem alten Postgelände

Großes Stadtentwicklungsprojekt nimmt in Güterslohs Innenstadt Gestalt an

Das ehemalige Postgelände in der Nähe des Bahnhofs wird bald zu einem lebendigen Stadtquartier – getragen von den Investoren Hagedorn Revital GmbH, der Borchard Group und der Stadt Gütersloh. Ende dieses Monats erhalten Anwohnerinnen und Anwohner die Möglichkeit, die Entwurfsvorschläge zu begutachten und zu diskutieren.

Ursprünglich waren fünf Planungsbüros eingeladen worden, Konzepte für das Areal einzureichen, doch nur drei nahmen die Herausforderung an. Ihre Entwürfe werden am 19. Februar von einer Empfehlungskommission geprüft, die den überzeugendsten Vorschlag auswählt. Das Verfahren ähnelt einem städtebaulichen Wettbewerb und wird von einer mehrköpfigen Kommission begleitet.

Öffentliche Informationsveranstaltung am selben Tag Um 18:00 Uhr findet im Schüttflix-Turm (Langer Weg 5) eine Bürgerinformationsveranstaltung statt. Hier können Interessierte die Ergebnisse der Kommission einsehen und Fragen an das Planungsteam richten. Zudem werden die Entwürfe vom 23. Februar bis 4. März im Foyer der Gütersloher Sparkassenfiliale (Eickhoffstraße 27) während der Öffnungszeiten ausgestellt.

Ziel: Ein vernetztes Quartier mit hoher Lebensqualität Das Projekt soll ein gut angebundenes Viertel mit hochwertigen öffentlichen Räumen, gemischt genutzten Gebäuden und kurzem Wege für den täglichen Bedarf schaffen. Sowohl die Investoren als auch die Stadt betonen, wie wichtig die Bürgerbeteiligung für die Gestaltung dieses zentralen Standortes ist.

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Eine endgültige Entscheidung steht noch aus – die Sitzung der Kommission ist für den 19. Februar 2026 angesetzt.

Der ausgewählte Entwurf wird die Umwandlung des ehemaligen Postgeländes in ein modernes urbanes Zentrum lenken. Die Einbindung der Öffentlichkeit bleibt Priorität: Es gibt vor und nach der Kommissionsentscheidung Gelegenheiten zur Rückmeldung. Stadt und Investoren rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, sich aktiv in den Prozess einzubringen.