28 March 2026, 10:34

Gütersloh setzt auf mehr Sicherheit mit neuer Ordnungswache und 12 zusätzlichen Kräften

Gruppe von Polizisten in Helmen und taktischer Ausrüstung mit Gewehren, die vor einem Gebäude mit Glasfenstern stehen, einem Verkehrsampelmast im Vordergrund und Puppen im Inneren sichtbar.

Gütersloh setzt auf mehr Sicherheit mit neuer Ordnungswache und 12 zusätzlichen Kräften

Gütersloh hat eine neue kommunale Ordnungswache eingeführt, um die Sicherheit und öffentliche Ordnung in der Stadt zu verbessern. Der Stadtrat hat seine Ordnungsdienste ausgebaut und 12 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, die sich um Probleme wie illegales Parken, unsachgemäße Müllentsorgung und zurückgelassene Container kümmern sollen. Mit diesem Schritt will die Stadt sowohl die tatsächliche als auch die wahrgenommene Sicherheit im gesamten Stadtgebiet stärken.

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Die neue Ordnungswache wird ihren Sitz im Rathaus I beziehen und dort bisher ungenutzte Flächen nutzen. Auf rund 305 Quadratmetern entstehen Großraumbüros, Besprechungsräume und Gemeinschaftsflächen. Zudem wird die Polizei etwa 40 Quadratmeter im selben Gebäude anmieten, sodass ein gemeinsamer Arbeitsbereich entsteht.

Der Außenbereich entlang der Berliner Straße wird eingezäunt und architektonisch in die Fassade des Gebäudes integriert. Teil der Sanierung sind auch energetische Modernisierungen der Außenbereiche. Die Gesamtkosten für den gemeinsamen Arbeitsbereich und die Umbaumaßnahmen belaufen sich auf 1,67 Millionen Euro.

Die Erweiterung ist Teil der Pläne, die Kontrollen im Stadtgebiet zu intensivieren. Auch die Polizei wird die Stadtwache am Berliner Platz ausbauen, um die Aufgaben der neuen Ordnungswache zu ergänzen. Künftig sollen Verstöße gegen Parkregeln, Müllvorschriften und die öffentliche Ordnung häufiger überprüft werden.

Die neue Ordnungswache ist bereits im Einsatz – mit mehr Personal und modernisierten Räumlichkeiten. Die Stadt erwartet eine bessere Durchsetzung lokaler Vorschriften und ein gestärktes Sicherheitsgefühl. Das 1,67-Millionen-Euro-Projekt macht bisher ungenutzten Raum nutzbar und verbessert gleichzeitig die Energieeffizienz des Rathauses.

Quelle