07 April 2026, 08:30

Großbaustelle in Moers-Eick: ENNI startet Entwässerungsprojekt an der Orsoyer Allee

Überschwemmte Stadtstraße mit Wasser, das die Straße, Pfosten, Laternen, Schilder, Verkehrszeichen, Bäume, Gebäude und eine ferne Brücke bedeckt.

Großbaustelle in Moers-Eick: ENNI startet Entwässerungsprojekt an der Orsoyer Allee

ENNI Stadt & Service Niederrhein führt umfangreiche Entwässerungsarbeiten an der Orsoyer Allee in Moers-Eick durch

Zwischen 2023 und 2027 wird die ENNI Stadt & Service Niederrhein GmbH an der Orsoyer Allee in Moers-Eick große Baumaßnahmen zur Verbesserung der Entwässerung durchführen. Das Projekt umfasst den Bau eines neuen Starkregenkanals sowie einer Regenwasserbehandlungsanlage. Nach Angaben der Behörden sollen die Arbeiten Überschwemmungen verhindern und aktuelle rechtliche Vorgaben erfüllen.

Die erste Phase beginnt am Montag, dem 17. November, mit Erkundungsgrabungen. Dabei werden Testschächte ausgehoben, um bestehende Energie- und Wasserleitungen zu lokalisieren. Für diese Vorbereitungsarbeiten ist eine teilweise Sperrung der Orsoyer Allee für eine Woche erforderlich.

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Während der Sperrung ist die Zufahrt von der Rheinberger Straße aus nur bis zum Moerser Brauhaus möglich. Von der Römerstraße bleibt die Einfahrt bis zur Kreuzung Mollbergstraße geöffnet. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle weiterhin unbehindert passieren.

Die Arbeiten wurden in Abstimmung mit der Stadt Moers, der Polizei und der Feuerwehr geplant. Anwohner und Betriebe in der Nähe erhalten vor Baubeginn schriftliche Benachrichtigungen. Autofahrer können eine Umleitung über die Rheinberger Straße, Verbandsstraße und Römerstraße nutzen, um Verzögerungen zu vermeiden.

Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Verbesserung der Entwässerung im Bereich der Unterführung nahe des Moerser Brauhauses, die bei Starkregen wiederholt von Überschwemmungen betroffen war.

Die Bauarbeiten dauern bis 2027 an, erste Einschränkungen beginnen am 17. November. Bei Fragen können sich Anwohner und Unternehmen an die ENNI-Hotline unter 02841 / 104-600 wenden. Ziel der Maßnahmen ist es, das Hochwasserrisiko zu verringern und die lokale Infrastruktur an aktuelle Vorschriften anzupassen.

Quelle