31 May 2026, 04:31

Dortmunder Apotheken begrüßen die ePA-Pflicht ab Oktober 2025 als Meilenstein für Arzneimittelsicherheit

Ab Oktober Pflicht - Apotheken begrüßen die Einführung des Elektronischen Gesundheitsaktes

Dortmunder Apotheken begrüßen die ePA-Pflicht ab Oktober 2025 als Meilenstein für Arzneimittelsicherheit

Dortmunder Apotheken begrüßen die bevorstehende Pflicht zur Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA). Ab dem 1. Oktober 2025 müssen Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken das System einführen. Die Maßnahme soll die Arzneimittelsicherheit erhöhen und Medikationsfehler verringern.

In der ePA werden alle E-Rezepte und Abgabevorgänge in einer geschützten elektronischen Medikationsliste gespeichert. Dadurch werden die Daten automatisch aktualisiert und sind jederzeit leicht abrufbar. Aktuell können Apotheken diese Informationen drei Tage lang über die Gesundheitskarte der Patienten einsehen.

Ab dem nächsten Jahr dürfen Apotheken zudem eigene Einträge in die Medikationsliste vornehmen. Das System ist darauf ausgelegt, Fehler bei der Medikamentengabe zu minimieren und gefährliche Wechselwirkungen zu vermeiden. Allerdings gibt es bei der zugrundeliegenden Telematikinfrastruktur für ePA und E-Rezepte weiterhin technische Probleme.

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Die Kontrolle über ihre Daten bleibt bei den Patienten. Sie entscheiden selbst, welche Gesundheitsdienstleister Zugriff auf ihre Akten erhalten. Die Dortmunder Apotheken betonen, dass sie sensible Informationen vertraulich behandeln und ausschließlich zum Wohl der Patienten nutzen.

Der verbindliche Start der ePA ist für den 1. Oktober 2025 vorgesehen. Apotheken sind überzeugt, dass das System die Versorgungsqualität steigern wird, indem es Fehler reduziert und die Abstimmung verbessert. Trotz der anhaltenden technischen Herausforderungen soll die ePA die Arzneimitteltherapie in der gesamten Region effizienter gestalten.

Quelle