03 May 2026, 04:29

Dormagener Reservisten sammeln Spenden für Kriegsgräber und Friedensarbeit

Charity Bazaar Plakat für Witwen und Waisen deutscher, australischer, ungarischer und alliierter Soldaten mit Veranstaltungsdetails im Text.

Dormagener Reservisten sammeln Spenden für Kriegsgräber und Friedensarbeit

Dormagener Reservistenverband sammelt Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Der Reservistenverband Dormagen bereitet eine Spendenaktion für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor. Die Sammelaktionen finden an mehreren wichtigen Terminen statt, darunter Allerheiligen und Allerseelen. Die eingehenen Mittel werden die Arbeit des Volksbundes unterstützen, der sich um die Pflege von Kriegsgräbern und die Förderung des Friedens einsetzt.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge betreut über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Ländern. Seine Arbeit ist in hohem Maße auf öffentliche Spenden angewiesen, die dazu beitragen, das Gedenken an die gefallenen Soldaten zu bewahren und Friedensinitiativen zu finanzieren.

Freiwillige werden an verschiedenen Orten in Dormagen Spenden sammeln. Am 8. November findet eine Sammlung beim HIT-Supermarkt statt, gefolgt vom Edeka Knell-Markt am 15. November. Weitere Spenden werden auf dem wöchentlichen Stadtmarkt sowie durch Haus-zu-Haus-Besuche entgegengenommen.

Bürgermeister Erik Lierenfeld, der den örtlichen Volksbund-Verein leitet, betonte die Bedeutung dieser Gräber. Er bezeichnet sie als „große Mahner für den Frieden“ und als eindringliche Erinnerung an die Gefahren von Diktatur, Nationalismus und Rassismus. Thomas Kutschaty, Landesvorsitzender des Volksbundes, würdigte kürzlich den Dormagener Reservistenverband für dessen langjähriges Engagement in dieser Sache.

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Die gesammelten Spenden kommen direkt der Mission des Volksbundes zugute. Durch die Pflege der Gräber und die Förderung der Erinnerungskultur setzt sich die Organisation weiterhin für den Frieden ein und ehrt diejenigen, die ihr Leben verloren haben. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an den geplanten Sammelterminen zu beteiligen.

Quelle