25 March 2026, 12:31

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche das Vertrauen zur Polizei stärken

Polizeibeamte vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenpfahl und einem Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche das Vertrauen zur Polizei stärken

Polizei Münster veranstaltete "COPpuccino"-Treffen im Stadtteil Coerde

Am Dienstagnachmittag lud die Polizei Münster zum "COPpuccino"-Event in den Stadtteil Coerde ein. Die offene Veranstaltung dauerte von 15 bis 18 Uhr und bot Anwohnerinnen und Anwohnern einen Raum für Gespräche, Aktivitäten und gemeinschaftliches Miteinander. Kostenlose Getränke und ein interaktives Programm gehörten zu der Initiative, die darauf abzielte, Vertrauen aufzubauen und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

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Ziel der Aktion war es, präventive Arbeit niedrigschwelliger zugänglich zu machen und gleichzeitig die Verbindung zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie den Behörden zu fördern. Die Beamten servierten den Besucherinnen und Besuchern 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees – eine entspannte Atmosphäre, in der über Nachbarschaftssicherheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und persönliche Anliegen gesprochen wurde.

Auch der SC Preußen Münster beteiligte sich mit seinem Kids' Club, darunter Maskottchen Fiffi. Der Verein Starke Partner organisierte zudem ein Sportprogramm an der nahegelegenen Calisthenics-Anlage und bot Kindern und Jugendlichen so eine aktive Teilnahmemöglichkeit. Joey Kelly, Vertreter der Initiative data:unplugged, war ebenfalls vor Ort und tauschte sich den ganzen Nachmittag mit den Gästen aus.

Bis zum Ende der Veranstaltung hatte das Projekt das Vertrauen zwischen Polizei und Gemeinschaft weiter gefestigt. Die Mischung aus lockeren Gesprächen, gemeinsamen Aktivitäten und kostenlosen Erfrischungen legte den Grundstein für künftige präventive Kooperationen.

Das "COPpuccino"-Treffen brachte Anwohner, Polizeibeamte und lokale Organisationen in ungezwungener Runde zusammen. Kostenlose Getränke, Sportangebote und offene Dialoge förderten die Teilnahme und den Austausch. Das Ergebnis: ein gestärktes Gemeinschaftsgefühl und klare Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit im Stadtteil.

Quelle