Bürger fördern 35 lokale Projekte mit 23.000 Euro in Troisdorf
Stadtwerke Troisdorf beenden erfolgreich die nächste Runde der Bürgerförderung "Förder.Ei"
Die Stadtwerke Troisdorf haben eine weitere erfolgreiche Auflage der Gemeinschaftsförderung "Förder.Ei" abgeschlossen. In diesem Jahr wurden 23.000 Euro an 35 lokale Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales, Sport und Nachhaltigkeit verteilt. Die Bürgerinnen und Bürger spielten dabei eine zentrale Rolle: Durch das Sammeln spezieller Codes konnten sie die Spenden an ihre favorisierten Initiativen lenken.
Beim Finale gab es noch einen Extra-Schub: Das Versorgungsunternehmen stockte den Topf um 1.400 Euro auf – der Hauptgewinn betrug damit 500 Euro.
Die geförderten Vorhaben sind vielfältig: Der Verein Freunde und Förderer der Europaschule Troisdorf erhielt 1.000 Euro für die Erweiterung seiner Bienenkolonien und die Anschaffung neuer Ausrüstung. Der Förderverein Kita Kriegsdorfer Straße Spich bekam 500 Euro, um einen bienenfreundlichen Außenbereich zu gestalten und Kindern die Imkerei näherzubringen.
Ein 3.000-Euro-Nachhaltigkeitspreis ging an den Förderverein CJD Kita Moosbeerenweg für sein Projekt zum Schutz wildlebender Bienen und den Bau von Insektenhotels. Im kulturellen Bereich sicherte sich Klaus Stachelhaus von der Ersten Karnevalsgesellschaft Hennef500 Euro für neue Kostüme zum Rosenmontagszug. Auch der Fotoclub Troisdorf profitierte und erhielt 250 Euro für einen neuen Monitor.
Andrea Vogt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Troisdorf, betonte die positive Wirkung der Kampagne auf die Gemeinschaft. Seit ihrem Bestehen hat die Initiative Förder.Ei fast 200.000 Euro in lokale Troisdorfer Projekte fließen lassen und sich als wichtige Finanzierungsquelle für bürgerschaftliches Engagement etabliert.
In der aktuellen Runde erhielten 35 Projekte Unterstützung – von Bienenschutz bis zu kulturellen Veranstaltungen. Die Förderung wird dazu beitragen, lokale Initiativen auszubauen und zu verbessern. Die Stadtwerke Troisdorf stärken weiterhin den Zusammenhalt in der Region durch direkte Unterstützung und die Einbindung der Bürger.






