07 January 2026, 19:42

Borussia Dortmund startet vereint: Wie interne Konflikte die Mannschaft stärker machten

Eine Stadionszene mit Gruppen von Menschen, einige spielen ein Spiel, Eisenstäbe, Fahnen an Stangen, Bildschirme, Schilder, Gebäude, Lichter und eine Lichtträgerkonstruktion vor einem Himmel-Hintergrund.

Borussia Dortmund startet vereint: Wie interne Konflikte die Mannschaft stärker machten

Borussia Dortmund hat interne Streitigkeiten hinter sich gelassen und blickt nun voll auf die kommende Saison. Verteidiger Waldemar Anton bestätigte, dass mögliche Konflikte innerhalb der Mannschaft angesprochen und beigelegt wurden. Die starke Schlussphase der vergangenen Spielzeit folgte auf eine turbulente erste Saisonhälfte unter Cheftrainer Niko Kovač.

Der Saisonauftakt war von mehreren viel diskutierten Vorfällen geprägt: Ein Streit um einen Elfmeter zwischen Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini, Guirassys Weigerung, Kovač die Hand zu geben, sowie Karim Adeyemis sichtbare Verärgerung nach seiner Auswechslung sorgten für Schlagzeilen. Trotz dieser Spannungen fand der Verein zurück auf die Erfolgsspur und holte in der entscheidenden Phase wichtige Punkte.

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Anton betonte, dass die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team gelegentlich zu Meinungsverschiedenheiten führen könnten. Gleichzeitig machte er deutlich, dass solche Themen offen diskutiert und zügig geklärt würden. Statt von "Unruhe" innerhalb der Mannschaft sprach er von "Druck" – etwas, mit dem die Spieler gelernt hätten umzugehen. Zum Jahresauftakt bestreitet Dortmund am 6. Januar um 20:30 Uhr MEZ ein Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt. Die Fähigkeit, Rückschläge zu überwinden, prägt seit einiger Zeit die Leistungen des Teams.

Mit den internen Konflikten nun bereinigt, startet Borussia Dortmund vereint ins neue Jahr. Antons Aussagen deuten auf eine Mannschaft hin, die Probleme direkt angeht und auf dem Platz geschlossen auftritt. Die nächste Bewährungsprobe wartet in Frankfurt, wo die Schwarz-Gelben ihre positive Form aus dem Saisonfinale fortsetzen wollen.