Bischöfin und Bischof erleben ökumenische Vielfalt beim Hessentag in Fulda
Friedl RädelBischöfin und Bischof erleben ökumenische Vielfalt beim Hessentag in Fulda
Bischöfin Dr. Beate Hofmann und Bischof Dr. Michael Gerber durchliefen gemeinsam das Hessentagsfest in der Fuldaer Innenstadt. Ihr Rundgang folgte einem festlichen ökumenischen Eröffnungsgottesdienst, an dem zuvor über 6.000 Gläubige auf dem Fuldaer Domplatz teilgenommen hatten.
Die beiden Bischöfe begannen ihren Weg beim Caritas-Projekt „Brot und Wein“ im Domgarten. Anschließend besuchten sie die Aufführung „Königin der Herzen“ in der Stadtpfarrkirche, die für den Hessentag mit Licht-, Ton- und Videoinstallationen zur „Hessentagskirche“ umgestaltet worden war.
Ihre Tour führte sie weiter zu verschiedenen Stationen des ökumenischen Kirchenprogramms „Ein Herz und eine Seele“. In der St.-Severus-Kirche machten sie Halt, wo unter dem Motto „Herzenszeit“ ein Raum der Stille und Besinnung angeboten wurde. Bei „antonius: gemeinsam Mensch“ unterstützten sie den Verkauf von Startkarten für das Fuldaer Entenrennen.
Später statteten sie der „Segen-Gondel“ am Riesenrad einen Besuch ab, wo Besucherinnen und Besucher einen persönlichen Segen empfangen konnten. Der letzte Stopp galt der „Himmlischen Bühne“ auf den Fuldaer Flusswiesen, wo unter dem Motto „Herzklang“ Musik- und Kulturaufführungen stattfanden. Der Rundgang griff damit die Themen Begegnung, Dialog und gelebte Ökumene aus dem Morgengottesdienst auf.
Der Besuch der Bischöfe unterstrich den ökumenischen Geist des Festes. Durch die Begegnung mit verschiedenen Projekten und Darbietungen verstärkten sie die Tagesmottos Einheit und Reflexion. Bereits über 6.000 Menschen hatten sich zum Eröffnungsgottesdienst versammelt und dem Event damit einen kraftvollen Auftakt gegeben.






