Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Fahrradspuren für mehr Sicherheit
Friedl RädelBergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Fahrradspuren für mehr Sicherheit
Bergisch Gladbach eröffnet erste geschützte Fahrradspuren auf Hasenweg und Nachtigallenstraße
Die Stadt Bergisch Gladbach hat offiziell ihre ersten geschützten Radwege auf dem Hasenweg und der Nachtigallenstraße eröffnet. Die neuen Spuren markieren einen wichtigen Schritt in den Plänen der Stadt, die Radinfrastruktur in den kommenden Jahren auszubauen. Bei der Eröffnung betonten lokale Vertreter, darunter der stellvertretende Bürgermeister Ragnar Migenda, deren Bedeutung.
Die neu angelegten Radwege sind Teil der Fahrradroute F2, einer zentralen Verbindung im wachsenden Radnetz der Stadt. Radfahrende können nun nebeneinander fahren, und alle Verkehrsteilnehmenden – auch motorisierte Fahrzeuge – müssen sich an ein Tempolimit von 30 km/h halten. An Kreuzungen haben die Radfahrenden Vorfahrt.
Der motorisierte Verkehr bleibt auf den Spuren zwar weiterhin erlaubt, doch das Design soll das Radfahren sicherer und effizienter machen. Seit der Eröffnung hat die Nutzung der F2-Route bereits zugenommen, was auf eine frühe Nachfrage nach der neuen Infrastruktur hindeutet.
Die Stadt betrachtet Radwege als essenziell für eine moderne Mobilität. Geplant ist der schrittweise Ausbau des Netzes, um das Radfahren für die Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten.
Die neuen Radspuren auf dem Hasenweg und der Nachtigallenstraße sind nun in Betrieb. Ihre Eröffnung steht im Einklang mit dem langfristigen Ziel Bergisch Gladbachs, die Radbedingungen in der gesamten Stadt zu verbessern. Weitere Ausbaumaßnahmen sind im Rahmen der laufenden Mobilitätsstrategie zu erwarten.






