19 January 2026, 10:56

69 Jobs fallen weg: CoFo PWK in Krefeld meldet Insolvenz an

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69 Jobs fallen weg: CoFo PWK in Krefeld meldet Insolvenz an

Insolvenzantrag bei CoFo PWK GmbH in Krefeld: 69 Stellen fallen bis Januar 2026 weg

Die CoFo PWK GmbH in Krefeld steht vor Stellenstreichungen, nachdem das Unternehmen Ende 2025 Insolvenz angemeldet hat. Bis zum 15. Januar 2026 verlieren insgesamt 69 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze, da das Unternehmen mit rückläufigen Aufträgen kämpft. Dennoch soll der Standort vorerst weiterbetrieben werden, während die Arbeitsagentur nach einem neuen Investor sucht.

Das Krefelder Werk, das sich auf die Herstellung von geformten Metallkomponenten für Fahrzeugproduzenten spezialisiert hat, war bereits vor drei Monaten in die vorläufige Insolvenzverwaltung gegangen. Der Auftragsrückgang zwang das Unternehmen zu diesem Schritt, der nun zu den geplanten Entlassungen führt.

Von den Kürzungen betroffen sind Beschäftigte aller Altersgruppen – von jüngeren Mitarbeitenden bis hin zu langjährigen Belegschaftsmitgliedern. Die Insolvenzregelungen begrenzen die Kündigungsfrist auf maximal drei Monate, sodass die betroffenen Angestellten den Betrieb bis Mitte Januar verlassen müssen. Gleichzeitig laufen Bemühungen, die Folgen für die Entlassenen abzumildern. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall arbeiten gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit an Unterstützungsmöglichkeiten.

Der Insolvenzverwalter zeigt sich unterdessen optimistisch in Bezug auf die Zukunft des Standorts und betont, dass die Produktion weiterläuft, während ein Käufer gesucht wird. Bisher konnte zwar noch kein neuer Investor gewonnen werden, doch die Suche läuft auf Hochtouren. Der Verwalter unterstreicht, dass das Werk trotz der aktuellen Herausforderungen weiterhin Potenzial besitzt.

Das Krefelder Werk bleibt vorerst in Betrieb, auch wenn bis Anfang 2026 69 Arbeitsplätze wegfallen. In Gesprächen mit der Arbeitsagentur soll nach fairen Lösungen für die Betroffenen gesucht werden. Die langfristige Zukunft des Standorts hängt davon ab, ob in den kommenden Monaten frisches Kapital akquiriert werden kann.

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