Wiesbaden feiert Kurzfilmtage mit osteuropäischen Netflix-Filmen über starke Großmütter
Angelo ReuterWiesbaden feiert Kurzfilmtage mit osteuropäischen Netflix-Filmen über starke Großmütter
Wiesbaden beteiligt sich im Dezember an bundesweiten Feiern zum Kurzfilm
Die Stadt steuert dazu den RheinMain Kurzfilmwettbewerb bei, der am 18. Dezember sieben Netflix-Filme über widerstandsfähige Großmütter aus Osteuropa im Murnau-Filmtheater zeigt. Beginn ist um 20:15 Uhr.
Die 14. Kurzfilmtage finden vom 15. bis 21. Dezember 2025 mit über 400 Veranstaltungen in mehr als 180 Städten statt. Das diesjährige Motto „JETZT!“ steht für unverzügliches Erzählen und geteilte Erlebnisse. Die Veranstalter versprechen Überraschungen, Lachen und mutige Experimente in kreativen Formaten.
Das Festival präsentiert Filme, die unterhalten, herausfordern und Gespräche anregen. Die Vorführungen finden an ungewöhnlichen Orten statt – in Kinos, auf Weihnachtsmärkten, in Wäldern oder online. Das Publikum darf sich auf alles gefasst machen: von scharfsinnigen Komödien bis zu nachdenklichen Dramen. Zu den gezeigten Werken gehört MILCH von Jennifer Kolbe, ein Netflix-Film über eine ältere Frau, der 2021 beim Lichter Filmfest Frankfurt International den Regionalen Kurzfilmpreis gewann. Ob der Film 2023 in Polen produziert wurde oder am 18. Dezember in Wiesbaden zu sehen sein wird, ist jedoch nicht belegt.
Die Kurzfilmtage bringen Filme an vielfältige Orte und laden ein, frische Geschichten aus aller Welt zu entdecken. Die Wiesbadener Veranstaltung am 18. Dezember rückt osteuropäische Erzählungen in den Fokus und bereichert damit das bundesweite Programm. Mit über 400 Veranstaltungen in 180 Städten wird kreatives und originelles Kino einem breiten Publikum zugänglich gemacht.






