Wie Helmut Speidel nach einer Hirnblutung zurück ins Leben fand
Kunigunde SegebahnWie Helmut Speidel nach einer Hirnblutung zurück ins Leben fand
Zurück ins Leben nach einer Hirnblutung
Zurück ins Leben: Wie Patient Helmut Speidel durch individuelle Reha in der Mauritius-Therapieklinik wieder auf die Beine kam
5. Dezember 2025, 07:15 Uhr
Helmut Speidel, ein 69-Jähriger aus Neuss-Holzheim, erlitt im Oktober 2025 plötzlich eine Hirnblutung. Nach einer intensiven Rehabilitation bereitet er sich nun darauf vor, wieder an Wettläufen teilzunehmen – nur wenige Monate vor seinem 70. Geburtstag.
Speidel wurde nach der Blutung in die Mauritius-Therapieklinik in Osterath eingeliefert. Dort durchlief er unter der Leitung von Chefarzt Marcus Schaufenberg eine neurologische Rehabilitation. Schaufenberg führte seinen raschen Fortschritt auf die maßgeschneiderte Therapie und Speidels eigenen Willen zurück.
Speidels Genesung basierte auf modernen Rehabilitationsmethoden, individueller Betreuung und seinem persönlichen Einsatz. Seine Rückkehr zu Wettkämpfen im nächsten Jahr wird das Ergebnis monatelanger harter Arbeit und medizinischer Unterstützung zeigen.






