Velbert plant Zukunft für Quartier U – Bürgerbeteiligung startet konkret
Kunigunde SegebahnVelbert plant Zukunft für Quartier U – Bürgerbeteiligung startet konkret
Velbert erarbeitet ein Integriertes Städtisches Entwicklungskonzept (ISEK) für das Quartier U
Seit Herbst 2024 arbeitet Velbert an einem Integrierten Städtischen Entwicklungskonzept (ISEK) für das Quartier U, um den Stadtteil nachhaltiger und zukunftsfähiger zu gestalten. Bei einer öffentlichen Veranstaltung erhalten Anwohnerinnen und Anwohner bald einen Einblick in den aktuellen Stand der Planung.
Das Quartier U umfasst Teile der Nordstadt und der nördlichen Innenstadt. Es erstreckt sich entlang des PanoramaRadwegs Niederbergbahn, der Hohenzollernstraße, der Kolpingstraße sowie der unteren Friedrichstraße bis zum Von-Böttinger-Platz. Die Stadt entwickelt das Konzept bereits seit dem vergangenen Jahr, doch konkrete Maßnahmen oder Details zur Bürgerbeteiligung sind bisher nicht bekannt.
Öffentliche Informationsveranstaltung am 26. November
Am Mittwoch, dem 26. November, findet von 19 bis 21 Uhr im Jugendzentrum Villa B eine Informationsveranstaltung statt. Bürgermeister Dirk Lukrafka und sein Stellvertreter Jörg Ostermann werden die Veranstaltung mit Grußworten eröffnen. Eine Ausstellung präsentiert die bisherigen Ergebnisse der Bürgerbeteiligung, darunter geplante strukturelle Veränderungen und Maßnahmen zur sozialen Kohäsion.
Im Anschluss wird die Stadt das Feedback auswerten und den Entwurf in Abstimmung mit den zuständigen Fachbereichen finalisieren. Die fertige Fassung soll Anfang 2026 in die politische Beratung gehen. Bei einer Zustimmung will Velbert anschließend Fördermittel beim Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen beantragen, um die Pläne umzusetzen.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Materialien und aktuelle Informationen werden später online unter link.our-website.de/quartier-u-beteiligung verfügbar sein.
Der Termin am 26. November markiert einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Quartiers U. Nach der Finalisierung des Konzepts folgt Anfang 2026 die politische Prüfung. Bei einer Genehmigung werden im Anschluss Förderanträge gestellt.






