Technischer Defekt stoppt Regionalzug am Dortmunder Signal-Iduna-Park – Evakuierung nötig
Angelo ReuterTechnischer Defekt stoppt Regionalzug am Dortmunder Signal-Iduna-Park – Evakuierung nötig
Regionalzug bei Dortmunds Signal-Iduna-Park-Bahnhof ausgefallen – Passagiere müssen evakuiert werden
Ein Regionalzug in der Nähe des Bahnhofs Signal-Iduna-Park in Dortmund fiel am Dienstag mit einem technischen Defekt aus, was zu Überfüllung und einer vorübergehenden Unterbrechung des Betriebs führte. Reisende mussten den liegengebliebenen Waggon verlassen, wobei eine Person leichte Verletzungen erlitt. Rettungskräfte trafen schnell ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und die Sicherheit auf den Gleisen zu gewährleisten.
Der Vorfall begann, als der Zug auf einer freien Strecke eine technische Störung hatte und nicht mehr weiterfahren konnte. Da der Waggon zunehmend überfüllt und die Situation kritisch wurde, alarmierten mehrere Fahrgäste die Feuerwehr und den Rettungsdienst.
Feuerwehreinsatzkräfte der Wachen 4, 5 und 9 rückten aus, unterstützt vom A-Dienst sowie medizinischen Teams. Sie sicherten die Gleisanlage, leiteten die Passagiere aus dem Zug und wiesen sie in Richtung Bahnhof sowie benachbarter Parkplätze. Eine Person wurde mit leichten Verletzungen versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Unter den Evakuierten befand sich auch ein elfjähriges Kind, das allein unterwegs war. Die Behörden nahmen das Kind vorläufig in polizeiliche Obhut, um seine Sicherheit zu gewährleisten. Nach der Beseitigung der Störung setzte der Zug seine Fahrt in Richtung Soest fort.
Für weitere Auskünfte steht Detlev Klein vom Lagedienst der Feuerwehr Dortmund unter der Telefonnummer 0231/8455000 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.
Die Panne führte zwar zu einer kurzen Betriebsstörung, doch die Einsatzkräfte sorgten für eine zügige und geordnete Evakuierung. Nach Behebung des technischen Problems konnte der Zug seine Route fortsetzen, und alle betroffenen Fahrgäste wurden erfasst. Die Behörden bestätigten, dass es keine schweren Verletzungen gab.






