11 January 2026, 08:55

Stuttgarts Kulturszene boomt: 37 Prozent mehr Besucher im November 2025

Eine Ausstellung mit einem Tisch, auf dem verschiedene Landesflaggen, eine Box, Papiere und ein Banner liegen, eine Kugel links daneben, eine Mitteilungstafel rechts mit ein paar Menschen daneben und mehreren Tischen und Stühlen ganz links.

Stuttgarts Kulturszene boomt: 37 Prozent mehr Besucher im November 2025

Besucherzahlen bei Kulturveranstaltungen in Stuttgart steigen im November 2025 stark an

Im November 2025 verzeichnete Stuttgart einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen bei kulturellen Veranstaltungen. Rund 15.000 Menschen nahmen teil – ein Plus von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Horst Gabriel, kulturpolitischer Sprecher der CDU, begrüßte diesen Zuwachs als Zeichen für die wachsende Bedeutung von Kultur in der Stadt.

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Gabriel bezeichnete die steigenden Zahlen als Beleg dafür, dass Kultur den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärkt. Gut konzipierte Veranstaltungen spiegelten die lokalen Vorlieben wider und zogen sowohl Einwohner als auch Besucher aus der Umgebung an, so Gabriel. Das Kulturprogramm der Stadt, das vor allem auf die Bedürfnisse der Einheimischen zugeschnitten sei, scheine damit genau den richtigen Nerv zu treffen.

Die CDU-Fraktion dankte Künstlern, Organisatoren und Machern für ihren Beitrag zu diesem positiven Trend. Gabriel betonte zudem die Notwendigkeit einer besseren Abstimmung bei der Bewerbung der Veranstaltungen. Oliver Raddatz soll nun die Federführung übernehmen, um an diesen Erfolg anzuknüpfen und noch größere Besucherzahlen zu erreichen. Kultur spiele eine zentrale Rolle bei der Identitätsbildung und regt zum Nachdenken an, so Gabriel. Gezielte Marketingmaßnahmen könnten die Besucherzahlen seiner Meinung nach in Zukunft noch weiter steigern.

Die Stuttgarter Kulturszene gewinnt an Fahrt – der November 2025 brachte eine Rekordbeteiligung. Mit dem Fokus auf lokale Vorlieben und einer geplanten Öffentlichkeitsarbeit will die Stadt den Aufwärtstrend fortsetzen. Die nächsten Schritte hängen dabei von der weiteren Zusammenarbeit zwischen Veranstaltern und der Bürgerschaft ab.