24 December 2025, 02:56

Startschuss für neues Kinder- und Jugendförderungsprogramm

Schüler in Uniformen stehen auf einem Weg und halten Papiere, mit einem Mädchen, das in ein Mikrofon spricht; dahinter ist eine Umzäunung mit einem Dach, das mit Luftballons geschmückt ist.

Startschuss für neues Kinder- und Jugendförderungsprogramm

Gütersloh bereitet neuen Kinder- und Jugendförderplan vor – Startveranstaltung am 22. Januar 2026

Gütersloh erarbeitet einen neuen Kinder- und Jugendförderplan, der ab 2027 die Jugendpolitik der Stadt prägen soll. Am 22. Januar 2026 findet eine Auftaktveranstaltung statt, zu der Fachkräfte, Ehrenamtliche und junge Menschen selbst eingeladen sind, um ihre Ideen und Anregungen einzubringen. Ziel ist es, ein Konzept zu entwickeln, das Kindern und Jugendlichen in den kommenden Jahren Unterstützung, Orientierung und Mitgestaltung sichert.

Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr in der Anne-Frank-Gesamtschule. Als Hauptredner wird Dr. Oliver Bokelmann aktuelle Erkenntnisse aus der Jugendforschung vorstellen. Seine Impulse sollen die anschließenden Diskussionen und Planungsprozesse anregen.

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Die Stadt legt Wert auf eine breite Beteiligung: Neben Fachleuten, Ehrenamtlichen und Expert:innen sind auch Engagierte aus der Jugendarbeit sowie junge Menschen selbst aufgerufen, sich einzubringen. Ihre Perspektiven sollen sicherstellen, dass der fertige Plan die Bedürfnisse und Prioritäten der Gütersloher Jugend widerspiegelt.

Der neue Kinder- und Jugendförderplan konzentriert sich auf drei zentrale Handlungsfelder: verlässliche Beziehungen, klare Orientierung und wirksame Teilhabe. Damit will die Stadt ein Umfeld schaffen, das Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung nachhaltig stärkt.

Die Auftaktveranstaltung am 22. Januar 2026 markiert den Beginn eines gemeinsamen Prozesses, an dessen Ende der fertige Plan stehen soll. Ab 2027 wird er dann die Jugendpolitik Güterslohs leiten. Der Ansatz der Stadt setzt auf Inklusion, wissenschaftlich fundierte Strategien und langfristige Unterstützung für ihre jungen Einwohner:innen.