Rosenmontagszug 2024: Strengere Parkregeln und drohende Abschleppungen ab 6:15 Uhr
Friedl RädelRosenmontagszug 2024: Strengere Parkregeln und drohende Abschleppungen ab 6:15 Uhr
Strengere Parkregeln während des diesjährigen Rosenmontagszugs – Rettungswege müssen freibleiben
Während des diesjährigen Rosenmontagszugs gelten verschärfte Parkvorschriften, um die Rettungswege freizuhalten. Die Behörden warnen, dass Fahrzeuge, die Zufahrtswege blockieren, abgeschleppt werden könnten. Die Kontrollen beginnen bereits in den frühen Morgenstunden. Rund 50 Beamte werden im Einsatzgebiet patrouillieren, um die Einhaltung der Vorschriften zu überwachen.
Schon eine Woche vor der Veranstaltung wurden Halteverbots-Schilder entlang der Hauptstraßen und Aufstellflächen angebracht. Diese Bereiche sind entscheidend für die 9.250 Teilnehmer – darunter Wagen und 40 Pferde –, die sich vor dem Umzug sammeln. Autos, die nach 5 Uhr in absoluten Halteverbotszonen stehen, könnten ab 6:15 Uhr abgeschleppt werden.
Die Zugroute ist in 67 Einsatzabschnitte unterteilt, um im Notfall schnelle Rettungseinsätze zu ermöglichen. Autofahrer können bis 23 Uhr am Rosenmontag unter der Nummer 12-2181 beim Verkehrsüberwachungszentrum anfragen, ob ihr Fahrzeug abgeschleppt wurde. Danach müssen alle Anfragen an die Polizei gerichtet werden.
Die Behörden betonen, wie wichtig es ist, die Rettungsgassen während des Events freizuhalten. Wer gegen die Regeln verstößt, riskiert das Abschleppen seines Fahrzeugs – und zwar ohne Vorwarnung. Die Maßnahmen sollen die Sicherheit gewährleisten und den Rettungskräften während des gesamten Umzugs schnellen Zugang ermöglichen.






