Peter Maffay wird in Koblenz für sein Lebenswerk geehrt
Peter Maffay wird in Koblenz für sein Lebenswerk geehrt
Vorschau: Der Katholische Leseverein Koblenz würdigt Joseph Görres zum 250. Geburtstag. Bei einer festlichen Veranstaltung wird unter anderem Rocklegende Peter Maffay für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Im Januar 2026 begeht der Katholische Leseverein Koblenz ein historisches Jubiläum: Am 25. des Monats wird der 250. Geburtstag von Joseph Görres mit einer großen Feier im ikonischen Görres-Haus der Stadt begangen. Im Rahmen der Veranstaltung werden zudem renommierte Preise verliehen – darunter eine Auszeichnung für das Lebenswerk an Rocklegende Peter Maffay.
Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet ein Pontifikalamt in der Basilika St. Kastor, zelebriert von Bischof Dr. Stephan Ackermann. Im Anschluss verlagert sich der Festakt ins Görres-Haus, einen Ort von großer historischer und kultureller Bedeutung. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat Rheinland-Pfalz’ Ministerpräsident Alexander Schweitzer übernommen.
Durch den Abend führen TV-Moderatorin Bettina Böttinger und Felix Leßmeister, der Sitzungspräsident des Lesevereins. Das Programm umfasst einen musikalischen Beitrag des Cellisten Benedict Klöckner sowie einen Festvortrag von Patrick Peters, dem Vorsitzenden der Görres-Gesellschaft Bonn. Höhepunkt der Preisverleihungen ist die Überreichung der „Goldenen Deutschen Ecke“. Peter Maffay erhält den Preis für sein Lebenswerk in Anerkennung seiner jahrzehntelangen Verdienste um die Musik und sein soziales Engagement. Matthias Nester, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Koblenz, wird als herausragende Persönlichkeit des Jahres ausgezeichnet. Zudem wird Schauspieler Julius Weckauf, bekannt aus Der Junge muss an die frische Luft, mit einem Sonderpreis geehrt.
Die Feier vereint kulturelle, politische und künstlerische Persönlichkeiten, um das Erbe Joseph Görres’ zu würdigen. Die Preisverleihungen und Darbietungen finden in Koblenz statt, einer Stadt mit enger Verbindung zur Geschichte des Schriftstellers. Die Veranstaltung verspricht, ein Höhepunkt im kulturellen Kalender der Region für das Jahr 2026 zu werden.






