03 February 2026, 04:58

Kölner Karneval 2025: Strengere Regeln für mehr Sicherheit im 1. FC Köln-Viertel

Ein altes Schwarz-Weiß-Foto einer belebten Karnevalszenen mit Zelten, Menschen, Karren, Pfählen, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund, beschriftet mit "Barnet Fair, London, England".

Zugangsbeschränkungen und Glasverbote: Köln bereitet sich auf den Straßenkarneval vor - Kölner Karneval 2025: Strengere Regeln für mehr Sicherheit im 1. FC Köln-Viertel

Köln bereitet sich mit verschärften Sicherheitsvorkehrungen auf den Straßenkarneval vor

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die jährlichen Karnevalsfeierlichkeiten in Köln stehen bevor – von Weiberfastnacht am 12. Februar bis Aschermittwoch am 18. Februar. Die Behörden haben Zugangsbeschränkungen, ein Glasverbot und zusätzliche Personalkapazitäten angekündigt, um Menschenmengen zu steuern und Risiken zu minimieren.

Die Stadt hat die Sicherheitsmaßnahmen ausgeweitet, nachdem sich seit 2024 Veränderungen im Besucheraufkommen gezeigt haben. Rund 400 Ordnungsamtmitarbeiter werden im Einsatz sein, unterstützt von Hunderten weiteren Kräften anderer Dienste. Mobile Toiletten, Mülleimer und Glasrecycling-Stationen sollen in stark frequentierten Bereichen für Sauberkeit und Sicherheit sorgen.

Das 1. FC Köln Viertel, bekannt als Partymeile, wird abgesperrt, um Einsatzfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen. Nur Anwohner mit gültigem Ausweis dürfen die Kontrollpunkte passieren. Ein striktes Glasverbot gilt dort sowie in der Altstadt und im Grüngürtel. Im Stadtteil Südstadt wird dagegen um freiwilligen Verzicht auf Glasflaschen gebeten.

Offizielle Besucherzahlen für die Straßenumzüge und Hauptveranstaltungen 2025 in 1. FC Köln Viertel, Altstadt und Südstadt liegen noch nicht vor. Bei früheren Indoor-Events wie der Lachenden Kölnarena strömten jedoch bereits bis zu 180.000 Menschen zusammen.

Die neuen Regelungen sollen Sicherheit und Karnevalsstimmung in Einklang bringen. Besucher und Anwohner müssen sich an die Vorgaben halten – darunter Glasverbote und Zugangskontrollen. Die Behörden betonen, dass die Anpassungen notwendig seien, um auf aktuelle Entwicklungen bei den Besucherzahlen zu reagieren und die Ordnung zu wahren.