02 April 2026, 08:34

Jannik Mauses Leihe bei Rot-Weiss Essen droht vorzeitig zu platzen

Ein Mann in einem maronenfarbenen Hemd und roten Shorts, der auf einem Feld Fußball spielt, mit einer anderen Person im Hintergrund und einer Tafel mit Text.

Jannik Mauses Leihe bei Rot-Weiss Essen droht vorzeitig zu platzen

Jannik Mauses Karriere bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück – seine Leihe zu Rot-Weiss Essen droht zu scheitern. Der 26-Jährige, der aktuell vom 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen ist, kam in dieser Saison lediglich auf sieben Einsätze und muss nun mit einer vorzeitigen Rückkehr rechnen. Wie Medien berichten, prüft der Verein, ob das Leihgeschäft bereits im Wintertransferfenster beendet wird.

Mause war im Sommer nach Essen gewechselt, doch seine Zeit dort verlief enttäuschend. Trotz eines kurzen Lichtblicks – einem Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen TSG Hoffenheim II – blieben dies seine einzigen Tore der Saison. Seine schwachen Leistungen haben Trainer Uwe Koschinat verärgert, der ihn häufig nicht einmal in den Spieltagskader berief.

Für Mause ist dies nicht das erste Mal, dass er mit mangelnder Spielpraxis kämpft. Seine vorherige Leihe bei der SpVgg Greuther Fürth brachte ebenfalls nur fünf Einsätze. Bereits 2022 war er von FC Ingolstadt nach Kaiserslautern gewechselt, kam dort in der 2. Liga jedoch lediglich viermal zum Zug – davon nur einmal in der Startelf. Spätere Leihstationen bei den unterklassigen Vereinen SC Freialdenhoven und VfL Vichttal brachten ihm zwar regelmäßige Spielzeit, doch der Durchbruch in höheren Ligen blieb aus.

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Da Essen die vermeintliche Kaufoption in Höhe von 600.000 Euro voraussichtlich nicht ziehen wird, ist Mauses Zukunft ungewiss. Selbst ein Stammplatz in der dritten Liga scheint für ihn derzeit in weiter Ferne.

Sein Engagement in Essen dürfte vorzeitig enden, der Verein erwägt einen Abgang im Winter. Angesichts seiner geringen Beiträge und der Unzufriedenheit des Trainers ist eine Rückkehr nach Kaiserslautern wahrscheinlich. Ohne eine deutliche Wende sehen seine Chancen im Profifußball zunehmend düster aus.

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