30 January 2026, 23:24

HIH Invest kauft Deiker Höfe in Düsseldorf für 250 Millionen Euro

Eine schwarz-weiße Karte von Düsseldorf mit Text, in einem klassischen Photo Rahmen dargestellt.

HIH Invest kauft Deiker Höfe in Düsseldorf für 250 Millionen Euro

HIH Invest erwirbt Deiker Höfe in Düsseldorf-Stockum für rund 250 Millionen Euro

Die HIH Invest Real Estate hat das Großprojekt Deiker Höfe im Düsseldorfer Stadtteil Stockum für etwa 250 Millionen Euro gekauft. Das weitläufige Areal, dessen Fertigstellung für Mitte 2026 geplant ist, vereint Wohnraum, Gewerbe- und Sozialflächen an einem Standort. Bereits jetzt haben namhafte Mieter wie Capgemini und Weleda ihre Flächen gesichert.

Auf dem Gelände entstehen 353 Wohnungen, davon 153 geförderte Mietwohnungen. Neben dem Wohnangebot umfasst das Projekt ein Essential by Dorint Hotel mit 137 Zimmern sowie rund 5.300 Quadratmeter Nutzfläche. Für den täglichen Bedarf sorgen Gewerbemieter wie ALDI Süd, eine hausinterne Apotheke und verschiedene Gastronomiebetriebe.

Unternehmen wie Capgemini, Crowe BPG und Weleda haben zudem Büroflächen im Komplex angemietet. Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle: Geplant sind Dachgärten, die Pflanzung von 119 neuen Bäumen sowie zwei Blockheizkraftwerke. Für Mobilität und Komfort stehen 618 Tiefgaragenstellplätze und eine Kita zur Verfügung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Stockum punktet mit seiner verkehrsgünstigen Lage – die Düsseldorfer Innenstadt, das Messegelände und der Flughafen Düsseldorf sind schnell erreichbar. Nahegelegene Grünflächen wie der Rhein und der Nordpark steigern die Attraktivität des Standorts weiter. Der Deal gilt als bedeutende Transaktion in einem Markt mit wenigen Großinvestitionen und unterstreicht Düsseldorfs Position als gefragter Investitionsstandort.

Die Deiker Höfe sollen Mitte 2026 eröffnet werden und bieten dann eine Mischung aus Wohnen, Büros und Infrastruktur. Mit ihrem Konzept aus Wohnraum, Gewerbe und Nachhaltigkeit treffen sie den Nerv aktueller städtischer Anforderungen – und könnten so zum Vorbild für künftige Projekte in der Region werden.