01 May 2026, 10:33

Hendrik Wüst besucht Duisburgs olympisches Kanu-Zentrum und trifft Spitzenathleten

Eine Gruppe von Menschen, die in einem Rennen auf einem Gewässer mit einem von Bäumen bedeckten Hügel im Hintergrund und einem Boot unten rudern.

Hendrik Wüst besucht Duisburgs olympisches Kanu-Zentrum und trifft Spitzenathleten

Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, besuchte am Dienstag das Bundesleistungszentrum Kanu in Duisburg. Der Besuch unterstrich die wachsende Bedeutung der Stadt für den olympischen Sport, insbesondere im Rudern und Kanufahren.

Während seines Aufenthalts traf Wüst auf Spitzenathleten, darunter Mitglieder der deutschen Acht, des Flaggschiffs im Rudersport, sowie auf vielversprechende Nachwuchskanu-ten. Er besichtigte die Trainingsanlagen und die Boothalle und tauschte sich mit Profis und Junioren aus. Als Höhepunkt des Tages wurde sogar ein spielerisches Rennen zwischen erfahrenen und aufstrebenden Teams organisiert.

Sebastian Schulte, ehemaliger Olympiaruderer und heutiger Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, begleitete Wüst bei dem Besuch. Schulte, der 2006 mit dem Deutschland-Achter Weltmeister wurde und einst das Boat Race zwischen Oxford und Cambridge gewann, betonte die starke Position Duisburgs im Wassersport. Die Stadt ist nicht nur ein Zentrum für Kanu und Rudern, sondern wird auch den Wettkampfklettern im Schauinsland-Reisen-Arena ausrichten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Besuch fällt in eine Phase, in der Duisburg seine olympischen Ambitionen vorantreibt. Damit die Bewerbung in die nächste Runde geht, müssen bis zum 19. April mindestens zehn Prozent der Wahlberechtigten abstimmen – und zwar mit einer Mehrheit für das Vorhaben.

Duisburgs Rolle in den Olympischen Plänen der Rhein-Ruhr-Region wird immer deutlicher. Die hiesigen Sportstätten und Veranstaltungen ziehen zunehmend das Interesse von Funktionären und Athleten auf sich. Der Erfolg hängt nun davon ab, wie stark sich die Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Wochen einbringen.

Quelle