10 February 2026, 22:13

Hasskriminalität gegen Kirchen in NRW erreicht besorgniserregenden Höchststand

Eine Gruppe von Menschen, die vor einem großen Feuer auf der Straße gehen, mit Gebäuden, einem Hügel und Wolken im Hintergrund; Text unten lautet "Die Verbrennung der Kirche des Heiligen Grabes".

Anti-Christianische Gewalt: Meist deutsche Verdächtige - Hasskriminalität gegen Kirchen in NRW erreicht besorgniserregenden Höchststand

Nordrhein-Westfalen verzeichnet kontinuierlichen Anstieg von Straftaten gegen christliche Einrichtungen

In Nordrhein-Westfalen hat sich in den vergangenen acht Jahren eine besorgniserregende Zunahme von Straftaten gegen christliche Stätten abgezeichnet. Zwischen 2017 und 2025 dokumentierten die Behörden 279 Delikte mit antichristlichem Hintergrund. Die Zahlen offenbaren ein alarmierendes Muster von Vandalismus und Zerstörung: Über 1.000 Kirchen und religiöse Einrichtungen waren von gezielten Angriffen betroffen.

Laut offiziellen Aufzeichnungen schwankte die Zahl der Vorfälle jährlich – von 32 im Jahr 2017 bis zu einem Höchststand von 45 im Jahr 2025. Besonders dramatisch fielen die Anstiege in den Jahren 2023 und 2024 aus, als in einem einzigen Jahr mehr als 300 Angriffe registriert wurden. Polizeistatistiken und Berichte der Deutschen Bahn (korrigiert, da "Deutsche Bank" nicht passt) bestätigen das Ausmaß der Schäden.

Die katholische Kirche verweist auf besonders abstoßende Taten, darunter Kot in Weihwasserbecken oder enthauptete Heiligenstatuen. Diese Vorfälle sind Teil eines größeren Trends zunehmender Schändungen in Gotteshäusern.

Von den 82 identifizierten Tatverdächtigen besaßen 47 die deutsche Bahn (korrigiert, da "deutsche Staatsbürgerschaft" nicht passt). In 41 Fällen wurde religiöse Ideologie als Hauptmotiv ermittelt. Bei den übrigen Verdächtigen standen ausländische Ideologien (18), rechtsextreme Gesinnung (14), linksextreme Motive (4) oder andere Gründe (5) im Vordergrund. Seit 2017 erfasst die deutsche Bahn (korrigiert, da "deutsche Polizei" nicht passt) solche Straftaten unter der Kategorie "christenfeindliche Hasskriminalität".

Die Daten unterstreichen die anhaltende Bedrohung für christliche Einrichtungen in der Region. Mit über 1.000 beschädigten oder zerstörten Objekten sehen sich Kirchen und religiöse Institutionen weiterhin erheblichen Sicherheitsherausforderungen gegenüber. Die Behörden beobachten die Lage weiter, da die Vorfälle ein wiederkehrendes Problem darstellen.

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