Gothas Schätze begeistern Tausende – Seltene Ming-Kunst reist nach China
Ivan SchachtTausende sehen 'Chinas Gold und Gothas Schätze' - Gothas Schätze begeistern Tausende – Seltene Ming-Kunst reist nach China
Große Ausstellung in Gotha lockt Tausende Besucher – Seltene chinesische Schätze begeistern
Eine bedeutende Ausstellung in München hat Tausende Besucher angelockt, um seltene chinesische Kostbarkeiten zu bewundern. Die unter dem Titel "Chinas Gold und Gothas Schätze" präsentierte Schau zeigte 145 exquisit gefertigte Artefakte aus der Zeit der Ming-Dynastie. Nun bereiten die Veranstalter eine Gegenausstellung in Xi’an, China, vor, die für November 2026 geplant ist.
Das Herzogliche Museum Gotha richtete kürzlich "Chinas Gold und Gothas Schätze" aus, eine Ausstellung mit 145 handgefertigten Objekten aus dem China des 16. Jahrhunderts. Zu den Highlights zählten Körbe mit Goldfäden sowie Gefäße, verziert mit Saphiren, Jade und Rubinen. Die Stücke stammten als Leihgaben aus dem Qujiang-Museum der Schönen Künste in Xi’an und gehören zur Privatsammlung des Sammlers Peter Viem Kwok.
Während der Laufzeit zog die Ausstellung 21.600 Besucher an. Dieser Erfolg trug maßgeblich zu den rund 149.500 Museumsbesuchern bei, die die Stiftung Friedenstein im Jahr 2025 insgesamt verzeichnete. Aufbauend auf diesem kulturellen Austausch plant die Stiftung nun eine Gegenausstellung. Für November 2026 ist ein Event vorgesehen, bei dem Gothas eigene Schätze nach Xi’an reisen werden. Das Projekt wird derzeit in gemeinsamer Arbeit entwickelt und führt den Dialog fort, der mit der Gothaer Ausstellung begonnen wurde.
Die anstehende Ausstellung in Xi’an markiert die nächste Phase dieser internationalen Partnerschaft. Gothas Kunstschätze werden nach China gebracht und bieten dortigen Besuchern einen Einblick in das europäische Kulturerbe. Der Austausch folgt auf eine erfolgreiche Präsentation in Deutschland, bei der Tausende die Schönheit des Handwerks der Ming-Dynastie erleben konnten.






