Essens Energierat wächst – und setzt auf Vielfalt statt nur Wasserstoff
Ivan SchachtEssens Energierat wächst – und setzt auf Vielfalt statt nur Wasserstoff
Der Essener Energierat hat sich vergrößert und sein Themenspektrum erweitert. Ehemalig als Wasserstoffrat bekannt, deckt die Gruppe nun unter einem neuen Namen alle energierelevanten Fragen ab. Zudem konnte sie sieben neue Mitglieder gewinnen.
Der Rat, der zuvor als Wasserstoffrat firmierte, tritt nun als Wasserstoff- und Energierat auf. Diese Umbenennung spiegelt die erweiterte Ausrichtung wider, die über Wasserstoff hinausgeht. Die Zahl der Mitglieder ist damit auf 29 Personen angewachsen.
Zu den Neuzugängen zählen vier lokale Start-ups und Wachstumsunternehmen. Etablierte Konzerne wie E.ON und Gerresheimer sind ebenfalls dabei. Akademische Expertise bringt die Universität Duisburg-Essen ein, die dem Gremium mit ihrer Forschungskompetenz zur Seite steht.
Der erweiterte Rat umfasst nun 29 Mitglieder und behandelt ein breiteres Spektrum an Energiethemen. Unternehmen, Start-ups und Wissenschaftler werden künftig gemeinsam an Energiestrategien arbeiten. Unter den neuen Mitgliedern befindet sich jedoch kein junges Unternehmen aus Essen selbst.






