Essen investiert Millionen in Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026
Friedl RädelEssen investiert Millionen in Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026
Der Sport- und Bäderausschuss der Stadt Essen hat ein umfassendes Modernisierungsprogramm für elf Sportanlagen in der Stadt genehmigt. Die am 27. Januar 2026 beschlossenen Aufwertungen umfassen die Erneuerung von Kunstrasenplätzen, die Modernisierung von Flutlichtanlagen sowie den Bau neuer Stehplatzterrassen an mehreren Standorten.
Den größten Investitionsposten stellt das Wilhelm-Haneke-Stadion dar, wo der Großfeld-Kunstrasen ersetzt und die Stehplatzterrasse aufgewertet wird. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund 750.000 Euro.
Im Helmut-Rahn-Sportpark erhalten zwei Großfeldplätze neuen Kunstrasen, zudem entsteht eine zweistufige Stehplatzterrasse. Die Maßnahme schlägt mit voraussichtlich 500.000 Euro zu Buche.
Auch die Sportanlage Stankeitstraße wird grundlegend saniert: Hier werden der Kunstrasen erneuert, die Flutlichtanlage verbessert und eine neue Laufbahn mit Weitsprunganlage gebaut. Die Gesamtkosten werden auf 500.000 Euro veranschlagt.
Vier weitere Anlagen erhalten neuen Kunstrasen: - Sportanlage Lichtenhorst (280.000 Euro) - Bezirkssportanlage Buderusstraße (280.000 Euro) - Bezirkssportanlage Am Krausen Bäumchen (280.000 Euro) - Sportplatz Im Löwental (520.000 Euro für Großfeld- und Jugendplätze)
Die Bezirkssportanlage Hubertusburg wandelt ihren Kunstrasen-Großfeldplatz in ein Multifunktionsfeld um – die Kosten liegen bei 450.000 Euro. Im Sportpark Am Hallo wird die Synthetik-Laufbahn für 360.000 Euro saniert.
Die Maßnahmen stellen eine erhebliche Investition in Essens Sportinfrastruktur dar. Nach Abschluss der Arbeiten stehen Sportlerinnen und Sportlern in der gesamten Stadt modernisierte Trainings- und Wettkampfstätten zur Verfügung.






