Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Sportler:innen kämpfen in Düsseldorf um Medaillen
Ivan SchachtDüssel-Cup 2024: Über 700 queere Sportler:innen kämpfen in Düsseldorf um Medaillen
Der 17. Düssel-Cup startet dieses Wochenende in Düsseldorf und bringt über 700 Sportler:innen aus rund 20 Nationen zusammen. Als eines der größten queeren Sportevents Europas verbindet die Veranstaltung Wettbewerb und Gemeinschaft in einem offenen, einladenden Umfeld. Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller übernimmt die Schirmherrschaft für das Treffen.
Der Düssel-Cup findet traditionell am Wochenende vor Ostern statt und wird von Jahr zu Jahr internationaler. Die Teilnehmer:innen messen sich in 13 Sportarten, darunter Basketball, Schwimmen und Tischtennis. Daneben gibt es Workshops zu Partytanz, Square Dance, Minigolf und Thaiboxen.
In diesem Jahr legt das Event einen besonderen Fokus auf Inklusion: Speziell für Frauen, trans und nicht-binäre Athlet:innen wurden neue Programme eingeführt. Die Organisator:innen wollen einen sicheren Raum schaffen, in dem queere Menschen ohne Barrieren Sport treiben können.
Seit seiner ersten Auflage hat das Turnier stetig an Beliebtheit gewonnen. Mit immer mehr internationalen Teams festigt es seinen Ruf als zentrales Ereignis im queeren Sport.
Drei Tage lang verbindet der Düssel-Cup Sport mit geselligen Aktivitäten. Über 700 Wettkämpfer:innen nehmen an Veranstaltungen teil, die sowohl Fähigkeiten als auch Zusammenhalt fördern sollen. Das Treffen bleibt ein Höhepunkt für queere Sportler:innen in ganz Europa und darüber hinaus.






